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') Nach einer Mittheilung des Herrn Doppler.

*) Sie ist als op. 141 bei Haslinger im Stich erschienen, und wird in Wien öfter als andere Messen Sch's. aufgeführt.

*) Für gemischten Chor mit Begleitung von Streich- und Blasinstrumenten und Orgel.

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') Es sind dies ein Salve regina, ein Offertorium und das zweite Dona nobis zu der F-Messe (1814). – Das Autograf des erstgenannten (mit dem Datum 5. Juli) besitzt Dr. Schneider in Wien.

*) Das Scherzo erinnert in Gestalt und Ausdruck an den energisch gehaltenen ersten Theil des Scherzo der G-Moll Sinfonie von Mozart, für welche Sch. große Vorliebe hegte. – Das Manuscript des Quartettes besitzt der Musikverein in Wien. Herr Josef Hellmesberger hat es im Jahre 1863 aufgeführt.

*) 12 Deutsche mit Coda, 10 Variationen und Ecossaisen (Frl. Maria Spaun gewidmet).

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*) Die Sinfonie in B wurde, wie auf dem, in Händen des Herrn Dr. Schneider befindlichen Manuscript zu ersehen ist, am 10. December 1814 begonnen und am 24. März 1815 beendet. Sie besteht aus vier Sätzen: Einem Largo , als Einleitung zu einem Allegro vivace, einem Andante in Es , einem Menuet mit Trio in Es und dem Finale: Presto vivace in B-Dur ; die Sinfonie in D (mit dem Datum 24. Mai 1815 auf der Original-Partitur) hat ebenfalls vier Sätze: ein Adagio maestoso , ein Allegro con brio übergehend, ein Allegretto, einen Menuet mit Trio (Allegro vivace D-Dur ) und das Finale (Presto vivace D-Dur ).

*) Die übrigen Fragmente bildeten: der erste und zweite Satz der tragischen Sinfonie in C-Moll (1816) und das Scherzo der sechsten in C (comp. 1818).

*) In C. M. v. Webers Biografie (von Max Weber) wird einer Operette gleichen Namens erwähnt.

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') Die Original-Partitur ist im Besitz des Herrn Dr. Schneider. – Auf dem Titelblatt des Körner'schen Singspieles findet sich folgende Bemerkung: „Die Absicht des Dichters war, daß dieses Singspiel durchgängig wie ein Finale componirt werden sollte. Auf diese Art ist es von Steinaker in Musik gesetzt und im Theater an der Wien aufgeführt worden.“ – Steinaker (Carl), 1785 in Leipzig geboren, studirte in Wien und schrieb mehrere Operetten, darunter „Die Vedette“. Er machte, wie Körner, den Befreiungskrieg mit und starb 1815.

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*) Der erste Theil der Arie (Adagio Es-Dur ) ist von Clarinette, Horn und Fagott begleitet; in dem Allegro affettuoso (E-Moll ), welches mit den Worten beginnt: „Nein, das kannst du nicht gebieten“, tritt die volle Orchesterbegleitung ein. Die Arie liegt sehr hoch und ist schwierig auszuführen.

v. Kreißle, Franz Schubert. 5

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