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*) In Hormayer's „Archiv“ abgedruckt.

*) Ein Lieblingsscherz Mayrhofer's bestand darin, daß er plötzlich mit bajonnetartig gefälltem Stock auf Schubert losging, diesem mit satyrischem Lachen und im oberösterreichischen Dialect zurufend: „Was halt mich denn ab, du kloaner Raker“ – worauf ihn Sch. mit den Worten: „Waldl, wilder Verfasser!“ – zurückwies. Gahy war mehrmals Zeuge dieser Scenen.

*) Unter den Subscribenten finden sich die Namen: Justina v. Bruchmann, Endres, Gahy, Groß, Hölzl, Hönig, Hüttenbrenner, Kenner, Kreil, Sophie Linhart, Ottenwalt, Caroline Pichler, Pinteric s, Sa n s souci, Freih. v. Schlechta, von Schober, Moritz Schwindt, v. Sonleithner, Spaun, Vogl, Watteroth und Witteczek; – Personen, die auch mit Schubert mehr oder weniger in Verbindung standen. – In der alten Ausgabe der Mayrhoferschen Gedichte sind die von Sch. componirten durchweg

enthalten, während sie in der neuen Ausgabe, mit wenigen Ausnahmen, fehlen. 4*

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') „Der Vogelsteller“, in der neuen Ausgabe der Gedichte enthalten.

2) Einmal kam er frühen Morgens
Ins Bureau, begann zu schreiben
Stand dann wieder auf – die Unruh
Ließ ihn nicht im Zimmer bleiben.
Durch die düstern Gänge schritt er
Starr und langsam, wie in Träumen
Der Collegen Gruß nicht achtend

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') Feuchtersleben. Vorrede zur neuen Ausgabe von Mayrhofer's Gedichten.

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*) „Geheimniß“, „Nachgefühl an Franz Sch.“ (19. Nov. 1828) und „An Franz“, von welchen das erste und die zweite Strofe des zuletzt genannten, dieses unter dem Titel: „Heliopolis“, von Sch. componirt, im Stich erschienen ist.

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