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') Das Autograf derselben besitzt Herr Josef Hüttenbrenner in Wien.

*) Das Octett mit dem Datum 19. Sept. ist für Clarinette, Fagott, Trompete und Horn geschrieben, und in Ferd. Schubert's Verzeichniß als „Franz Schubert's Leichenfeier“ eingetragen. Vielleicht hatte es einen Bezug zu dem Leichenbegängniß von Schubert's Mutter. Diese Composition ist mir nie zu Gesicht gekommen.

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) Dies geschah mit Entschließung vom 21. Oct. 1813 unter der Bedingung, daß er die 2. Fortgangsclasse während der Ferialzeit verbessere, daher die Prüfung wiederhole. In diesem Falle sollte ihm ein sogenannter Merveldt'scher Stiftplatz verliehen werden. (Nach einer Mittheilung des Herrn Ferd. Luib.) – Die Behauptung eines nahen Freundes Schubert's, daß dieser aus dem Convict entwichen sei, wird von anderen Zeitgenossen, namentlich auch von A. Stadler als irrig bezeichnet.

v. Kreißle, Franz Schubert. Z

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') Der Tag seines Austrittes liegt zwischen dem 26. October und dem 6. November 1813.

*) In den Aufsätzen: „Aus Franz Sch's Leben“.

*) Seine Schwester Therese theilte mir mit, daß Franz in der Schule strenge und jähzornig gewesen sei, und die Kinder oft in handgreiflicher Weise bestraft habe.

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