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!) Darüber findet sich noch eine nähere Andeutung in der später folgenden „Charakteristik“.

*) Es war dies ebenfalls Randhartinger, der Gewährsmann obiger Erzählung.

der gekommen war, ihn zu einem Spaziergang abzuholen – ein würdiges Seitenstück zu der Ruhe und Sammlung, mit welcher Mozart mitten im Hauslärm die herrlichen Ensemblestücke in der „Hochzeit des Figaro“ niederschrieb. Noch entstanden in diesem Jahr eine Sonate für Clavier und Arpeggione (unveröffentlicht) und die schöne Sonate in A-Moll ) (op. 143). Nachdem Schubert schon früher zum Ehrenmitglied des Gratzer Musikvereins ernannt worden war, wurde ihm und Vogl – wahrscheinlich auf Anregung des damals als Secretär beim Musikverein in Linz fungirenden Albert Stadler – nunmehr auch die Anerkennung zu Theil, als Ehrenmitglieder des dortigen Musikvereins aufgenommen zu werden.

') Von den Verlegern Mendelssohn gewidmet.

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*) Als die beiden Reisenden nach Sicilien überfuhren, erkrankten sie am Nervenfieber: Beresin starb, Kupelweiser aber erholte sich und blieb bis in das Jahr 1825 in Italien.

*) Der Brief ist addressirt: Al Signor Leopoldo Kupelwieser, pittore tedesco, recapito al Caffè greco a Roma. Derselbe wurde mir von der Familie Kupelwieser freundschaftlichst mitgetheilt.

*) Smirsch, damals Cassier am kaiserlichen Hof, und ein geschickter Blumenmaler, besorgte während K's. Aufenthalt in Italien dessen Geschäfte. S. lebt derzeit in Pension in Wien.

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!) Diese Leseabende fanden bei Schober und Bruchmann statt. Es wurden dabei die Classiker, auch Homer vorgenommen. Schubert pflegte diesen ästhetischen Uebungen beizuwohnen, iu welchen Franz v. Schober und Bruchmann (Sohn) gewöhnlich die Vorlesenden waren.

*) Leidesdorf, Kunst- und Musikalienhändler in Wien, etablirte sich später in Florenz. Ein Theil der Schubert'schen Compositionen wurde von ihm verlegt.

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