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') Die in dem musikalischen Nachlaß der Gräfin Caroline noch vorgefundenen Schubert'schen Autografe sind folgende: Das Trio in Es (1827), zwei vierhändige Ouverturen in C und D (Dec. 1817), Walzer (Jän. 1824, Deutsche (Oct. 1824); die Lieder: „Abendlied“ und „Blondel zu Marien“ und Singübungen. Diese Manuscripte finden sich in Aufbewahrung der Gräfin Rosa von Almasy; die Müllerlieder: „Ungeduld“, „Morgengruß“ und „des Müllers Blumen“ hat diese Dame Herrn Julius Stockhausen übergeben. – Die französische Romanze in E-Moll, welche Schubert als Thema zu op. 10 wählte, besitzt ebenfalls die Familie Almasy.

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') „Gebet vor der Schlacht“ erschien bei Diabelli und Comp. als op. 139.

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") Dr. Leopold von Sonleithner arrangirte die Fantasie für Orchester, in welcher Form sie der Wiener Musikverein in seinem Archiv besitzt. Im März 1864 kam sie in dieser Gestalt in einem Concert des Orchestervereins in Wien zur Aufführung.

*) Dem Grafen Carl E. dedicirte Schubert die Lieder: „Erlafsee“, „Sehnsucht“, „Am Strom“ und „Der Jüngling auf dem Hügel“.

*) Bauernfeld weist auf diese Leidenschaft mit folgenden Versen à la Heine hin, deren Inhalt übrigens wenig zu den Mittheilungen des Frh. von Schönstein stimmt:

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