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*) Tochter des ehemaligen Gallerie-Directors am Belvedere in Wien. Bogl's Witwe lebt derzeit in Stadt Steyr.

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') Er liebte überhaupt die Griechen, und copirte ein Werk Epiktets in vier Sprachen. In der Theatergarderobe blätterte er in mäßigen Augenblicken griechische Classiker durch, und sein Wissen uud strenges Auftreten flößte den Theaterleuten nicht wenig Respect ein.

*) So bemerkt Bauernfeld.

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') In einem Brief, datirt vom 15. November 1831, schreibt Vogl an A. Stadler: „Wenn aber vom Fabriciren, Erzeugen, Schöpfen die Rede ist, mache ich mich aus dem Spiel, besonders seitdem ich durch Schubert erkennen gelernt, daß es zweierlei Arten Composition gibt, eine, die, wie eben bei Schubert, in einem Zustand von clairvoyance oder sonnambulisme zur Welt kommt, ohne alle Willkühr des Tonsetzers, wie er muß, durch höhere Gewalt und Eingebung. Ein solches Werk läßt sich wohl anstaunen, mit Entzücken genießen, aber ja nicht – beurtheilen, eine andere – die reflectirte u. s. w.“ (Das Schreiben besitzt Herr A. Stadler in Wien.)

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*) Freiherr von Schönstein theilte mir obiges Factum mit, welches ganz geeignet war, auch seine Lieblingsansicht, Schubert sei ein musikalischer Hellseher gewesen, ihm als die richtige erscheinen zu lassen. An den Namen des Liedes konnte er sich nicht mehr erinnern.

*) In späterer Zeit wohnte Vogl auf der Wieden „Alleegasse“.

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