Demokratisierung der EU: Normative Demokratietheorie und Governance-Praxis im europäischen Mehrebenensystem

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Springer-Verlag, 26.11.2007 - 348 Seiten
Ausgehend vom Demokratiedefizit in der EU wird mit Hilfe vielfältiger Ansätze demokratischer Legitimation der demokratische Gehalt europäischer Multilevel Governance am Beispiel unterschiedlicher Facetten von Beschäftigungspolitik analysiert und bewertet.
 

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Inhalt

1 Das Demokratiedefizit und die Demokratiefähigkeit
23
Demokratische Legitimation politischer Herrschaft 79 2 1 Einführung 79 2 2Theoretische Zugänge zu demokratischer Herrschaft 82 2 2 1 Liberale Id...
91
für Demokratietheorie und praxis 114 2 3 Bedingungen und Prinzipien demokratischer Politikgestaltung
126
Klassischer amerikanischer Pragmatismus 130 3 1 1 William James 131 3 1 2 Mary Parker Follett
134
4 2 Steuerungsformen und Steuerungsnormen europäischen Regierens 226 4 2 1 Governance im Schatten der Hierarchie 226 4 2 2 Steuerungsmodi ...
228
Multilevel Governance und europäische Demokratie 241 5 1 Beschäftigungspolitischer Korporatismus 242 5 1 1 Einflussstrukturen
242
in der EU 301 6 1 Konfliktlinien demokratischer Multilevel Governance 302 6 1 1 MehrebenenParlamentarismus und effektive Governance 302 6 1 ...
331
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Akzeptanz allerdings amerikanischen Aspekte assoziativer Demokratie Ausrichtung Ausschuss Bereich bereits Beschäftigungspolitik Beteiligung Bewertung Bürger Checks and Balance Debatte deliberativer Demokratie demo Demokratiedefizit Demokratietheorie demokratischer Legitimation dezentralen Diskurse Diskussion effektive Effektivität eher Einbindung Einfluss empirischen Entscheidungen erst etablierten Europäische Kommission Europäische Parlament Europäischen Rates Europäischen Union europäischer Ebene europäischer Governance europäischer Politik EWSA Formen funktionaler gerade gesellschaftlicher Akteure Gleichheit Good Governance große Grundlage Habermas Herrschaft Herv hierarchischen Hinblick indes inhaltliche insbesondere institutionellen Institutionen Interessen Interessenvermittlung Jahren Kommunikation komplexen Kontrolle Konzepte Koordination Korporatismus korporatistischer kritische legitimierte letztlich liberalen lich Mehrebenensystem Mitgliedstaaten Multilevel Governance nationalen nationalstaatlichen normative Öffentlichkeit Organisation organisierter Output-Legitimation parlamentarischer Partizipation Pluralismus Pluralismustheorie pluralistischen political Politikebene Politikgestaltung Prinzipien Problemlösung Prozesse public Rahmen Regierens Repräsentation republikanischen Rolle Scharpf schen scher schließlich sowie Sozialen Dialogs Sozialpartner Staat staatlicher stärker Steuerung Struktur strukturellen Strukturfonds Strukturpolitik System transnationale Transparenz Umsetzung unterschiedlichen Verbände Verfahren Verhandlungen weniger Wettbewerb zentrale Zivilgesellschaft zumindest

Über den Autor (2007)

Holger Huget war wissenschaftlicher Mitarbeiter am FB Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.

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