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Vollstånd
Staats: Post- un
Lerikon von

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enthalten
eine ridtige und ausführliche go
graphische und historische Darste
gleden, Dörfer, Sdilösser ,
Wålder, Seen, F

seram inter
Sönigl. und Fürstl. Sådyfischer Lant
Fürstenthümer Schwarzburg und
Revfischen und Sadnburgische

Bon
August Schu
Fortgeführt und vo

bon
Albert Sdi

Siebzehnter
Supplemente. Vie

Hornbude bis Lütt

8 m tự đ 1, 48:
Im Verlage der Gebrübe

Bayerische

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!

Vorerinner

1

Was ich im Vorworte plemenebande des Lepikons ver nen meinte, die nöthig sche mente nåmlich in 3 Bånden lich, trok allem Abbreviiren, ich mich nicht allein der Kür Möglichkeit befleissigt, sonderr sonnements oft wohl über di enthalten, und eine Menge , Notizen geflissentlich unbenußt

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noch als unmöglich dargerhau vielmehr hier der vierte Bant fer muß sich noch einen Nar laffen. Es ist mir durch di

l:ing gar wohl bekannt, daß diese erhosete Anzahl von Supplementbånden viele Interessenten unzufrieden gemacht, und von der fernern Theilnahme am Werke verscheucht hat. Hierüber kann ich mich jedoch im Gewissen nicht beunruhigen, wenn ich bedenke, daß erstens, wenn nun einmal Supplemente ges geben werden sollten, damit auch nothwendig auf die größtmögliche Vervollständigung und Berichtigung des Werkes (dem in folchem Umfange, für einen, noch nicht 1000 Quas dratmeilen. grossen Theil des Erdbodens, kein andres sich an die Seite reßen kann, und das selbst bei Landesbehörden vielfältig in Anwen. dung kommt) hingearbeitet werden mußte, wenn die Kritik nicht vollig irre daran werden follte; daß zweitens die Ungeduldigen, wie es ro, in der Regel geschieht, voreilig handel, ten wenn sie einem Vorurtheile folgten, welches ihnen die Vergleichung der ersten Supplemente mit dem Hauptwerke, hinsicht

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ling gar wohl bekannt, daß diese erhöhete Anzaḥl von Supplementbånden viele Interese senten unzufrieden gemacht, und von der fernern Theilnahme am Werke verscheucht hat. Hierúber kann ich mich jedoch im Gewissen nicht beunruhigen, wenn ich bedenke, daß ersiens, wenn nun einmal Supplemente ges geben werden sollten, damit auch nothwendig auf die größtmögliche Vervollståndigung und Berichtigung des Werkes (dem in folchem Umfange, für einen, noch nicht 1000 Quas dratmeilen grossen Theil des Erdbodens, fein andres sich an die Seite seßen kann, und das felbst bei Landesbehörden vielfältig in Anmens dung kommt) þingearbeitet werden mußte, wenn die Kritik nicht völlig irre daran werden follte; daß zweitens die Ungeduldigen, wie es so in der Regel geschieht, voreilig Handels ten, wenn sie einen Vorurtheile folgten, welches ipnen die Bergleichung der ersten Supplemente mit dem Hauptwerke, þinsicht

lich ihrer lange, freilich gar leicht aufdrån: gen konnte: während dagegen die liberaleren und Gevuldigeren meiner verehrten Leser schon jekt sehen, wie die Supplemente im Verhält: niß zu den Hauptartikeln immer kleiner wer. den; daß dritten s von meiner Seite alles Mögliche geschieht, ja hervorgesucht wird, um dem allzustarken Anfchwellen des Buches zu. wehren, so daß ich es sogar über mich ge

meine eigne Vaterstadt Leipzig gång, lich zu übergeßen, weil nåmlich deren Bea schreibung aus 2 bis 3 neuern, von mir dort angegebenen Werfen von jedem Sefer' ohne Müße vervollkommt werden kann, ein Supplement zu derselben aber nothwendig feßr lang Kåtte ausfallen müssen; endlich viers tens, daß jeder verehrl. Interessent mir in der Behauptung beipflichten wird : unser fel. Schumann, dessen Verdienste übrigens Nie. mand verkennen wird, båtte, nach seinen bis Bi....... gelieferten Supplementen ju urthei

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