Gesundheitskommunikation und Medien: Ein Lehrbuch

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Kohlhammer Verlag, 25.11.2010 - 188 Seiten
Medien beeinflussen sowohl den individuellen als auch den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Dieser Band dient der Systematisierung des Forschungsfeldes medialer Gesundheitskommunikation. Neben der Definition und Diskussion von Grundbegriffen werden Darstellungsformen und Nutzung gesundheitsbezogener Medieninhalte beschrieben und Ansätze der Medienwirkungsforschung mit Modellen zur Erklärung individuellen Gesundheitsverhaltens verknüpft. Den Abschluss bilden Strategien der Gesundheitsförderung.
 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
1963
Abschnitt 2
1966
Abschnitt 3
1967
Abschnitt 4
1968
Abschnitt 5
1984
Abschnitt 6
1985
Abschnitt 7
1990
Abschnitt 8
1994
Abschnitt 10
1983
Abschnitt 11
1999
Abschnitt 12
2005
Abschnitt 13
2017
Abschnitt 14
1971
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Urheberrecht

Abschnitt 9
1996

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Akteure Alkohol Angebote anhand Anschlusskommunikation Arzt Aspekte aufgrund Baumann & Möhring Bedeutung beeinflussen beispielsweise Berichterstattung bestimmten Betroffenen Bevölkerung Botschaften Brustkrebs Cancer Cappella dargestellt Darstellung eher Einstellungen erkrankten Person Erkrankungen Essstörungen Experten Faktoren Fernsehen fiktionale Fishbein Forschungsfeldes Gesellschaft Gesundheit und Krankheit gesundheitliche Gesundheitsbewusstsein gesundheitsbezogene Themen gesundheitsbezogenen Gesundheitsexperten Gesundheitsförderung Gesundheitsinformationen Gesundheitsinformationsverhaltens Gesundheitskampagnen gesundheitsrelevante Gesundheitssystem Gesundheitsthemen Gesundheitsverhalten Gesundheitsversorgung häufig Health Communication Hinblick HIV/AIDS hohe Hubert Burda Media Informationen Informationsverhalten Inhalte insbesondere Integrativen Modells intendiert Interesse Internet interpersonalen Jahre Journalisten Kampagne Kapitel Kommunikation Kommunikationsprozesse konkreten Kontext Krebs Lampert Massenmedien Media Advocacy mediale Einflüsse medialer Gesundheitskommunikation Medien Medienangebote Medieneinflüssen Medieninhalte Mediennutzung Medienwirkungen Medienwirkungsforschung Medizin Modelllernen Möglichkeiten Nachrichtenfaktoren Nancy Reagan negative Nutzung öffentliche parasoziale Beziehung parasozialen Interaktion Patienten Perspektive positiv Prävention Printmedien Protagonisten Rahmen relevanten Rezeption Rezipienten Rezipienten und Nutzer Rollenmodell Salutogenese Selbstwirksamkeit Signitzer Social Marketing sowie sozialen spezifische stark Strategien Thema unterschiedlichen Verhalten Verhaltensweisen verschiedenen Wallack Wellness Wirkungen zentrale Ziele Zielgruppe Zusammenhang

Autoren-Profil (2010)

Dr. Bettina Fromm ist geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Medien- und Gesundheitskommunikation e. V. in Köln. Dr. Eva Baumann ist als Kommunikationswissenschaftlerin tätig und berät Unternehmen und Einrichtungen aus dem Gesundheitsbereich. Dr. Claudia Lampert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg und dort u. a. für den Bereich Medien und Gesundheitskommunikation zuständig.

Bibliografische Informationen