Und fasste einen lebendigen Sinn in einen lebendigen Ausdruck: Studien zur poetischen Funktion der Farben in Goethes Lyrik

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LIT Verlag Münster, 1997 - 249 Seiten
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einleitung
5
Die Bedeutung der Farben für Goethes künstlerisches wissenschaftliches und sprachtheoretisches Denken anhand ausgewählter Gesichtspunkte
13
Die Vermittlung zwischen Ich und Welt Geist und Natur über das Medium Farbe
19
Analogie contra Kausalität
25
Goethe und Benn Aspekte einer Verwandtschaft
27
Die Farben in der Lyrik
30
Die Bedeutung der Farbe für die Durchlässigkeit der Grenzen zwischen Subjekt und umgebender Welt in der Lyrik
52
Konstanten von Zeit und Raum im farbigen Bild
60
Die lyrische Energie der Farbe als Bildimpuls
121
Die Rhythmisierung des Gedichtes durch die Farbe
159
Leben und Dichtung Ontologie und Poetologie als Spielarten der Farbe
181
Die Farbigkeit der nichtlyrischen Dichtung
212
Alexis und Dora Deutung aus der Perspektive der Farbigkeit
225
Schluß
238
Literaturverzeichnis
243
Urheberrecht

Die Beziehung zwischen Farbigkeit und anderen perzeptuellen Eigenschaften innerhalb der lyrischen Bildlichkeit
103

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 23 - Gedichte sind gemalte Fensterscheiben ! Sieht man vom Markt in die Kirche hinein, Da ist alles dunkel und düster; Und so sieht's auch der Herr Philister : Der mag denn wohl verdrießlich sein Und lebenslang verdrießlich bleiben. Kommt aber nur einmal herein, Begrüßt die heilige Kapelle; Da ist's auf einmal farbig helle, Geschieht...

Bibliografische Informationen