Preussische Provinzial-Blätter, Bände 7-8;Band 65

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Beliebte Passagen

Seite 191 - Auch in dieser Gattung von Kunstgebilden kann IndeB die Phantasie des Malers ihre Größe und Stärke zeigen; auch sie ist einer edlen und dichterischen Behandlung fähig, wenn nur das wesentliche Ziel der Kunst, die Zusammenstellung des Schönen und die Belebung des gesammelten oder erfundenen Mannichfaltigen zur unauflösbaren Einheit, dem Künstler immerfort vor Augen schwebt.
Seite 169 - Lieb' viel hundert Knaben trachten, Allein den ich lieb hab', will mein nicht achten. Ach weh mir armen Maid, vor Leid mufj ich verschmachten. Jeder begehrt zu mir sich zu verpflichten, Allein den ich lieb hab', tut mich vernichten. Ach weh mir armen Maid, was soll ich dann anrichten .' AH' andre tun mir Gutes viel verjehen, Allein den ich lieb hab', mag mich nicht sehen.
Seite 26 - Denn der Weisheit Anfang ist, wenn man sie gerne höret, und die Klugheit lieber hat, denn alle Güter. 8. Achte sie hoch, so wird sie dich erhöhen, und wird dich zu Ehren machen, wo du sie herzest.
Seite 191 - Mangel unabänderlicher Formen hat zwar die Folge, daß es für die Landschaft kein bestimmtes Ideal geben kann; allein dagegen ist die Freiheit des Künstlers desto unumschränkter; das weite Reich des Natürlichen und Wahrscheinlichen liegt vor ihm, und es hängt von seiner Willkühr ab, gefällige Bilder, sanfte Harmonien, erhabene Phänomene, 35 mächtige Bewegungen, erschütternde Wirkungen daraus zu schöpfen.
Seite 26 - Und er lehrte mich und sprach: Laß dein Herz meine Worte aufnehmen, halte meine Gebote, so wirst 5 du leben. 'Nimm an Weisheit, nimm an Verstand! vergiß nicht und weiche nicht von der Rede meines Mundes!
Seite 57 - Nehmt meine Gebeine und tragt sie mit euch, wohin ihr zieht, Und wenn ihr sie begrabt, begrabt sie eurem Zeltlager gegenüber! Und begrabt mich nicht unter Weinreben , die mich beschatten würden, Sondern auf einem Berge, so dafs mein Auge euch sehen kann! Und dann zieht an meinem Grabe vorüber und ruft euren Namen : Da werden sich meine Gebeine beleben, wann sie euren Ruf hören. Fasten werde ich um euch im Leben und im Tode, Und bei euch mein Fasten brechen am Freudenfeste des Wiedersehns. dh...
Seite 191 - Blüten und Laub, verlieren sich mit ihren bestimmteren Formen in der Entfernung, aus welcher sie dem Auge begegnen, und fließen zusammen zu Gruppen und Massen, denen der Künstler kaum auf dem Vordergrunde...
Seite 80 - Ostpreußen unter dem Doppelaar. Historische Skizze der russischen Invasion in den Tagen des siebenjährigen Krieges.
Seite 40 - G, allezeit so überladen gewest, daß er, als er denn sehr scheu und zuchtig ist, immer hat EKFG nicht wollen bemühen, wie ich mich versehe, daß er weiter wird EKF Gnaden selb« anzeigen
Seite 68 - Preußenftolz, so schien ihm nichts als der Wunsch zu bleiben, durch die höchste Bewährung kriegerischer Tüchtigkeit die Anerkennung derer zu erzwingen, gegen die man sie zu bewähren gehofft hatte. In Ermangelung des Hochgefühls, für den König und für ein Vaterland zu kämpfen, blieb nur die Genugthuung persönlicher Bravour und tech» nischer Geschicklichkeit, die Anerkennung, daß die Preußen gute Soldaten seien"»).

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