Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Oesterreich, Bände 4-6

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J. Klinkhardt, 1883
 

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Beliebte Passagen

Seite 80 - Hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit, welche mir der Herr an jenem Tage, der gerechte Richter geben wird ; nicht mir aber allein, sondern auch Allen, die seine Erscheinung lieb haben.
Seite 3 - Viennin. olim Lutheranae || sectae imitatorem. || Widerruef etlicher verdambter \ yertung mit vrtayl vnd recht aufgelegt vnd erkant zu Wienn || in Osterreych.
Seite 56 - Wenn man von hertzen gleubt so wird man gerecht vnd so man mit dem Munde bekennet so wird man selig.
Seite 30 - ... Windischen in dieser Zeit Gott um solche väterliche Wohlthat besonders zu danken haben. ,Dann nachdem der Ehrwürdige und in Gott wolgelehrte Herr Primus Truberus, mein geliebter Herr, Patronus, und in Christo Vater, noch vor viel Jahren den ganzen Catechismus in feine windische Reime, auf liebliche Melodien und in Gesang gebracht. und hernach mit etlichen windischen Psalmen und geistlichen Liedern vermehrt, welche er auch vor siebzehn Jahren unter E. St. löblichem Namen in Druck gegeben :...
Seite 142 - Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein, damit ihr euch selbst betrüget! Denn so jemand ist ein Hörer des Worts und nicht ein Täter, der ist gleich einem Mann, der sein leiblich Angesicht im Spiegel beschauet. Denn nachdem er sich beschauet hat, gehet er von Stund' an davon und vergisset, wie er gestaltet war.
Seite 2 - Diese Verführer sind es, welche dem armen, irregemachten Landmann den unserem Vaterlande drohenden Krieg als ein zur Festsetzung ihres evangelischen Glaubens von der Vorsehung erwecktes Mittel, und den König von Preussen als einen ihnen geschickten Beschützer vorzustellen, und so selbst das Herz des sonst gutwilligen Unterthans von seinem rechtmässigen Landesfürsten abzuwenden sich alle Mühe geben*.
Seite 165 - Sie hatten, schreibt er, nämlich die Worte hineingefügt: Der Erzherzog verpflichte sich zu dem Bewilligten für seine Erben und Nachkommen".
Seite 6 - Ausnahmen gemacht wurden, und er rescribirte: ,Da der Prinz von Würtemberg nur blos als ein Oberstlieutenant betrachtet werden kann, so kann dieses ihm nicht gestattet werden und das sogenannte Durchdiefingersehen ist ein sehr falscher Grundsatz einer guten Administration, und jede Sache geradezu erlaubt oder verboten, erstere ausgeübt und zweitere nicht geduldet werden muss, welches dann in diesem Falle zu beobachten kommt, und ist unrecht geschehen, dass man gestattet und durch die Zeitungen...
Seite 51 - Trubero summae autoritatis niro ac studiorum meorum fautori eximio, quem ego propter incredibilem ipsius erga me humanitatem parentis loco merito honorare debeo, hoc magnopere mihi persuadere conanti recusandum minime iudicaui Caeterum cum ad secundum hunc studiorum gradum sumptus etiam requirantur, eam mihi beneuolentiam praestetis oro, quam antehac haud obscure erga me declarastis, ut solitam uestram liberalitatem et munificentiam hoc etiam beneficio exornetis. Quod si a uobis, ut spero, consecutus...
Seite 80 - Franciscus est in coelo, | Responso. | Quis dubitat de illo? | Antipho. | Totus mundus.

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