Stalingrad: RomanAufbau Digital, 13.01.2026 - 400 Seiten Der erste Bestseller im Nachkriegsdeutschland. Theodor Plieviers Roman kennt keine Helden. Er ist unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen und macht anhand zweier Figuren, Oberst Manfred Vilshofen und Unteroffizier August Gnotke, den im Laufe »jenes wahnwitzigen Raubkrieges« einsetzenden Läuterungsprozess nachvollziehbar. Das Tatsachen-Epos ist ein zeitloses Dokument des Antimilitarismus, das auch achtzig Jahre nach dem Ende dieser beispiellosen Katastrophe Augen zu öffnen vermag – mit anhaltender literarischer Wucht. Der große Klassiker in der Ausgabe letzter Hand. Die Neuausgabe präsentiert die letztgültige Fassung des Autors – mit einem Nachwort von Carsten Gansel. »Es gibt Bücher, die gelesen werden müssen!« Kurt W. Marek. »Dieses Buch wird zu den dauernden klassischen Werken zählen.« Victor Klemperer. |
Inhalt
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