Beiträge zur vergleichenden Sprachforschung auf dem gebiete der Arischen, Celtischen und Slawischen Sprachen, Band 2

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F. Dümmler., 1861
 

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Beliebte Passagen

Seite 133 - sind jedenfalls diese weiblichen verbalendungen, weil sie auf dem gefühle der grammatischen identität des verbums und nomens beruhen und beweisen, dafs der sprachgeist von dem engen Zusammenhang noch lebendig durchdrungen war, der von jeher zwischen den einfachen pronominen und den mit
Seite 139 - Die europäischen glieder des arischen Sprachstammes bilden eine kette, deren beide enden nach Asien hinübergreifen; unverkennbar zeigt die meisten berührungen mit den asiatischen sprachen das griechische, wogegen das slavische wohl die meisten speciellen Übereinstimmungen mit den iranischen*) aufweist. Ebenso wie hier
Seite 295 - nicht in dem sinne wie die tenues aspirieren, dh unmittelbar mit einem h verbinden lassen. Da bei der media die Stimmritze bei der explosion zum tönen **) verengt ist, so
Seite 351 - Die gegenwart bedarf keiner formellen bezeichnung, sondern ist schon hinlänglich dadurch angedeutet, dafs kein anderes zeitverhältnifs, der Vergangenheit oder zukunft, eine lautliche Vertretung hat. Es findet daher im sanskrit und seinen schwestersprachen im präsens blos die Verbindung der
Seite 44 - To farrow is a word peculiar to a sow's bringing forth pigs. Our language abounds in unnecessary words of this and other kinds. So a sheep is said to yean, a cow to calve, a
Seite 104 - Mit dem genius steht die natur im ewigen bunde; Was der eine verspricht, leistet die andre gewifs.
Seite 373 - Aball, now, from a town of Italy called Abellum ie it is thence that the seed of the apples was brought formerly".
Seite 298 - Wir Deutschen aspirieren vor vocalen die tenuis fast immer, wenn gleich nur schwach, so dafs unser daran gewöhntes ohr es gar nicht mehr bemerkt
Seite 298 - sogleich auffällig, wenn wir die reinen tenues hören, welche die Slaven beim deutschsprechen zu bilden pflegen.
Seite 286 - die man zufällig kennen gelernt hat, in reihe und glied zu stellen, sondern alle möglichkeiten der entstehung eines

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