Die Gründe des Vertrages: Eine Diskurstheorie der Vertragsrechte

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Mohr Siebeck, 13.11.2015 - 462 Seiten
Was ware die Welt ohne Vertrage? Vereinsamt oder totalitar. Erst Vertrage ermoglichen moderne Gesellschaften, denn jeder Vertrag ist ein Sozialvertrag. Nicht Willen, Vertrauen oder sonst ein einzelnes Prinzip erklaren den Vertrag. Seine Bindungskraft beruht auf einem Versprechen von Grunden. Hinter jedem vertraglichen Konflikt tobt versteckt ein 'politischer' Kampf um die Abwagung pluraler Interessen und Grunde. Vertragsrecht formuliert eine Grammatik der argumentativen Einlosung der versprochenen Grunde. Freiheit, Sicherheit, Nutzen und Gleichheit bilden 'ethische' Pole des rechtlichen Diskurses. Vertragsrecht ist Gesellschaftstheorie. Bertram Lomfeld entwirft eine pluralistische und kulturubergreifende Diskurstheorie der Vertragsrechte und erschliesst neue Formen offentlicher Kritik.
 

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Inhalt

Deliberative Vertragstheorie
7
Diskurstheorie der Vertragsrechte
73
Diskursive Rechtsvergleichung
229
Diskursive Dogmatik
306
Epilog
386
Abstract
402
Sachregister
443
Urheberrecht

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