Linguistik der Ironie

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G. Narr, 1992 - 189 Seiten

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Inhalt

Beschreibung der Produktion und Rezeption
104
Ironie als Simulation zweiter Stufe
133
Die Simulation von propositionalen Einstellungen
140
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Absicht Affirmation Analyse der Ironie Analyse ironischer Äußerungen Antonyme Aristoteles assertiven Aufforderung aufrichtig Aufrichtigkeitsbedingung Ausdruck Austin Bedingungen Begriff Behauptung beiden Beispiel Beziehung Cutler Dissoziation echoartig Effekt Einstellung des Sprechers eiron eironeia erkennen erklären ernsthaft erste explizit Falkenberg Fälle von Ironie Form Funktion Gegensatz Gegenteil gemeint Gesagten gibt Glauben Grice Griceschen Groeben und Scheele Groeben/Scheele Halvorsen Haverkate Heuchelei illokutionären Aktes illokutionärer Ebene impliziten indirekte Sprechakte Inferenzen Interpretation Ironiesignale ironisch verwendet ironische Bedeutung ironische Sprecher ironischer Äußerungen irony Jahrhundertwerk jemand Kategorie Knox kognitiven kommunikativen Komponente Kontext kontextuelle konversationelle Implikaturen Konversationsmaximen Konzept Kooperationsprinzip lichen linguistische Litotes Lüge Maximen mention theory Metapher möglich muß Negation der Proposition nicht-wörtlichen notwendig Oomen Opposition Prädikate Prädikation pragmatische Präsupposition propositionale Einstellung propositionaler Ebene Psycholinguistik Quintilian rhetorische Frage Rosengren Salatsauce Satz Searle semantische Simulation Simulationstheorie simuliert Situation speech acts Sperber und Wilson spezifische sprachliche Handlung sprechakttheoretische Sprecherbedeutung Sprechhandlung Tatsache Theorie unaufrichtig uneigentlichen unterschiedlichen verstehen Verstellung vollzogen Winner wörtliche Bedeutung

Bibliografische Informationen