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Verbesserung im siebenten Heft.

Seite 96, Zeile 2 von oben lies Wrbna, Dominik Graf, Ul. v. Kronprinz Ferdinand Kür. R., z. Obl. bei dn Landwehr v.Erzh. Ludwig I. R. befördert.

Ankündigung

der Fortsetzung
der'

östreichischen militärischen Zeitschrift

für das Iah? 18I2.

Niese Zeitschrift wird im Jahre i832, ihrem Plane nach unverändert, fortgesetzt werden. DieRedalzioner« sucht/ die Bestellungen vor Ablauf des gegen» wältigen Jahres zu machen, damit sie die Starke der Auflage darnach bestimmen könne.

Der Ladenpreis für den Jahrgang von zwölf Heften, — jedes von 7 bis 8 Bogen, — ist neun Gulden sechsunddreißig Kreuzer in Kon» venzionsmünze. Man kann die Zeitschrift bei al« len Buchhandlungen und Postämtern des In» und Auslandes bestellen. —

Für die Herren Offiziere der kaiserlich» östreichischen Armee besteht der herabgesetzte, in' Vorhinein zu erlegende, Preis von fünf Gulden sechsunddreißg Kreuzer in Konvenzions« münzn

Jene Löblichen Regimenter und Korps, welche zehn Exemplare der Zeitschrift abnehmen, erhalten ein eilftes Exemplar frei.

Die Löblichen Regimenter und k. k. Herren Offiziere können diese Zeitschrift entweder

durch ihre hiesigen Agenten, oder durch frantirte Briefe, unmittelbar bei der Redatzion der östreichischen militärischen Zeitschrift in Wien, bestellen. — Unfrankirte Briefe und Packet« werden nicht angenommen. Die Versendung kann dann entweder von jenen Herren Agenten besorgt werden, oder durch die Briefpost geschehen.

Die Herren k. k. Militärs, welche ihreExem

üstr. milit. Zeits«. i»3l. N>. S

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plare monatlich mit der Briefpost zu erhalten wünschen, haben wie bisher, zugleich mit dem ganzjähri» gen Pranumerazionsbeirage, für das Porto: zwei Gulden 24 Kreuzer in Konoenzionsmünze, für ein Exemplar, zu erlegen.Es beträgt demnach derPränumerazionspreis für ein durch die Briefpost an t. k. Regimenter, Korps und Militärs zu versendendes Exemplar in Allem acht GuldenK 0 nvenzions münze. — Die Versendung der Heftcmit der Briefpost wird, — wenn nicht durch unoo» herzusehenbe Hindernisse Verzögerungen herbeigeführt werben, — wie früher, gegen Ende jedes Monats geschehen. Die Herren Pränumeranten wollen, bei eintretenden Garnisonsveränderungen, beidemt. k. Postamte ihrer bisherigen Stazion wegen Nachsendung der vielleicht eben unterwegs befindlichen Hefte die Einleitung tleffen, — der Redakzion aber die OrtsVeränderung bald möglichst bekannt machen, damit die folgenden Hefte an den neuen Aufenthaltsort der betreffenden Herren Pränumeranten address!« werden können. Bei Beobachtung dieser Vorsicht werden die Hefte den Herren Pränumeranten immer richtig zukommen, und es wird jedem Verluste derselben vorgebeugt werden.

Sollten Pränumeranten zur Ergänzung ihrer Exemplare einzelne Hefte bedürfen, so sind diese nur im Ladenpreise, nämlich das Heft zu achtund« vierzig Kreuzer Konoenzionsmünze, bei der Redakzion zu haben.

Die älteren Jahrgänge der Zeitschrift: i6>8, ,619, 1820, 182», 1622, 1823, »624, 1625, 1826, 1627, 1626, 1629 und l62o, dann der laufende Jahrgang i63i, deren Inhaltsanzeige hier nachfolgt, sind einzeln, jeder für neun Gulden 36Kreuzer in Können zionsmünz e, zu erhalten, und auf dieselben werden von allen Buchhandlungen und Postämter» Bestellungen angenommen.— Die Herren t.>k. Militärs erhalten jeden dieser Jahrgänge, bei der Redakzion, um fünf Gulden 36 Kreuzer in Konoenzionsmünze.

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