Magyarische Grammatik

Cover
Braumüller, 1858 - 356 Seiten
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 45 - gedehnt wird, sei es, dass sie der Quantität nach kurz ist; und selbst der Umstand, dass in den §. 17. erwähnten Fällen, wo nämlich der Wurzel nach Art der indogermanischen Sprachen eine Partikel vorgesetzt wird, diese den
Seite 16 - Vorstellung aus, als bestände das Wesen der Flexion nur in der Verschmelzung des Stammes mit den angehängten Suffixen. Eine Annäherung an die Flexion wird niemand in einer solchen Verschmelzung verkennen, so lange aber die Wurzel innerlich unveränderlich ist, kann von keiner wahren
Seite 16 - nicht aber eine Wirkung des inneren flexivischen Triebes, der es dadurch, dass er die Wurzel selbst von innen heraus verändert, zur wahrhaften Einheit von Bedeutung und Beziehung bringt. Es ist aber auch kein Vorwurf darin enthalten, wenn man diese Sprachen
Seite 3 - Ganzen der türkischen Familie losgetrennte und mehr westlich fortgerissene Stücke finden sich noch tiefer nach Russland hinein, besonders aber im Kaukasus, in der Krimm und in Kleinasien. Von hier aus haben die Türken sich erobernd nach Europa
Seite 6 - noch das weiter im Süden, wie eine zerfetzte Insel unter mannigfaltige indogermanische Sprachen eingesprengte, völlig isolirte Magyarische. Der tatarische Sprachstamm erstreckt sich demnach in der Richtung von Osten nach Westen von den Gestaden des japanischen

Bibliografische Informationen