Dr. Martin Luthers Briefe, sendschreiben und bedenken: vollständig aus den verschiedenen ausgaben seiner werke und briefe, aus andern büchern und noch unbenutzen handschriften gesammelt, Band 5

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 337 - Wir wissen, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum besten dienen.
Seite 276 - Lehrern, und folget ihnen ; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen, auf daß sie das mit Freuden thun, und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.
Seite 5 - Gott der allmächtige gebe hinfort mehr und weiter Gnade, damit wir allesamt in rechter lauter Einigkeit und gewisser einträchtiger Lehre und Meinung zusammenstimmen, wie S. Paulus sagt, daß wir alle sollen mit einerlei Herzen und einerlei Mund preisen Gott den Vater unsers Herrn Jesu Christi, dazu einander vergeben und vertragen...
Seite 117 - Der König ist ein Versucher/ und meinet nichts mit Ernst; das haben wir wohl erfahren von den...
Seite 389 - Laß mich in Frieden mit deiner Sorge, ich Hab einen bessern Sorger, denn du und alle Engel sind. Der liegt in der Krippen und hänget an einer Jungfrauen Zitzen; aber sitzet gleichwohl zur rechten Hand Gottes des allmächtigen Vaters...
Seite 349 - Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Seite 71 - Janssen aber erwähnt es nicht — „aber um der Frommen willen, so da selig werden wollen, müssen wir leben, predigen, schreiben, alles thun und leiden. Sonst, wo man die Teufel und falschen Brüder...
Seite 104 - Nun ists ja wohl wahr, es ist viel zu faul dazu gethan mit der ersten Visitation; und ob die Städte mit ihrem eigenen Zuthun auch ziemlich bestellet, so sind doch noch über 500 Pfarrer giftige Papisten (wie er berichtet), He allzumal sind ungeezaminiret fest blieben, und getrost die Hörner aufsehen und trotzen, weil sie so sind gelassen...
Seite 221 - Aber er hat uns, mein ich, gnug und wohl gezogen in seiner Sache, er soll mich nicht mehr ziehen. Ehe wollte ich die Sache wiederum zu mir nehmen und alleine, wie im Anfang, stehen.
Seite 223 - Sie werden gerecht ohn Verdienst"; und daselbst: „Wir halten, daß der Mensch gerecht werde durch den Glauben, ohn Werk des Gesetzes." Das ist unser Notel und Form: dabei bleiben wir, die ist kurz und klar; dawider mag stürmen Teufel, Eck, Mainz und Heinz1 und wers nicht lassen will; wir wollen zusehen, was sie gewinnen.

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