Das gemeinschaftliche Gebet in der Sicht des Lukas

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Peeters Publishers, 2007 - 586 Seiten
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Die Haltung des Lukas zur romischen Offentlichkeit und zur griechisch-romischen Kultur ist in neuster Zeit ofter gewurdigt worden, weniger jedoch seine darstellung des gemeinschaftlichen Betens bei Christen, Juden und Heiden. Die Studie geht dieser Frage nach, wobei sie der Eigenart der lukanischen Theologie besondere Beachtung schenkt. Erortert werden die historischen Hintergrunde und die literarischen Vorbilder des Idealbildes, das Lukas von den Anfangen des christlichen Gemeindelebens zeichnet. Um die lukanische Sicht zu verstehen, werden nicht allein biblische und fruhchristliche Texte, sondern verstarkt auch Zeugnisse der hellenistisch-judischen Diaspora herangezogen, wobei die Werke des Philo von Alexandria und des Josephus eine herausragende Rolle spielen. So leistet die Studie einen Beitrag zur Erforschung des judischen und christlichen Gebets und kontextualisiert dieses Feld zugleich in der paganen Antike. Es erweist sich dabei in vielfacher Hinsicht, dass Lukas seine Wurzeln im Umfeld der Synagoge hatte.
 

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Inhalt

EINLEITUNG
1
DAS PAGANE GEBET IM LUKANISCHEN DOPPELWERK
33
orcetes
44
in Lystra
57
tergrund
73
KAPITEL
103
Lk 41627 und Apg 131416
105
studiums
127
in Lk 2136
316
Theologie
326
sion und das Gebet in Apg 132
406
und Gebet in Apg 281416
418
KAPITEL
427
in der Apostelgeschichte
437
Bibliographie
449
Stellenregister
541

rede des Paulus
152
Lukas
214
KAPITEL
251

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen