Der Geist des Zen: Die legendären Aussprüche und Ansprachen des Huang-po

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O.W. Barth eBook, 15.02.2011 - 160 Seiten
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In seiner Lehre vom Einen Geist hat Huang-po die „Leerheit“, den Kernbegriff des Mahayana-Buddhismus, auf eine einmalig klare und lebensnahe Weise erklärt. Die überlieferten Unterweisungen sind so zu einem Juwel innerhalb der Zen-Literatur geworden. Wie viele der großen Weisen der Welt hat Huang-po nichts Schriftliches hinterlassen. Der Meister hat immer darauf bestanden, dass sein Wort nur im Augenblick des Sprechens wirken solle. Umso kostbarer sind deshalb die wenigen gesammelten Aussprüche und überlieferten Dialoge, die sich durch eine einzigartige Prägnanz auszeichnen. Als Meister vom Rang eines Lao-tse, Ramana Maharshi oder Meister Eckhart reiht sich Huang-po in die Linie der großen spirituellen Lehrer der Menschheit ein. Sein Werk gehört zu den Klassikern der spirituellen Weltliteratur.

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Über den Autor (2011)

Huang-po (gest. 850 n. Chr.) war einer der bedeutendsten Zen-Meister im China der Tang-Zeit, der Blütezeit des Zen. Er verbrachte fast sein ganzes Leben in einem Kloster auf dem Berg Huang-po, dessen Name im Laufe der Zeit auf ihn überging. Als spiritueller Vater von Linji (jap. Rinzai) legte Huang-po die Grundlagen für die berühmte Rinzai-Schule des Zen. Diese Tradition blickt auf eine mehr als tausendjährige ununterbrochene Überlieferungsgeschichte zurück und hat inzwischen auch im Westen Wurzeln geschlagen.

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