Wittgensteins anthropologisches Denken

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C.H.Beck, 2009 - 286 Seiten
Ludwig Wittgenstein ist unbestritten einer der faszinierendsten Denker des 20. Jahrhunderts. Gunter Gebauer bringt uns den Menschen Wittgenstein und sein philosophisches Denken gleichermaßen nahe, wobei er insbesondere den Wechselbeziehungen zwischen Wittgensteins Leben und Werk nachspürt. Im Zentrum steht die Spannung zwischen Weltzugewandtheit und Weltabgewandtheit, die sich auch in Wittgensteins Philosophie widerspiegelt. Die Tätigkeit des Philosophierens erweist sich dabei als Versuch Wittgensteins, diese Spannung aufzulösen und mit sich und dem Leben zu Rande zu kommen. Zentrale Themen und Begriffe seiner Philosophie, wie die des Sprachspiels, des Regelfolgens oder des Aspektsehens, erscheinen vor diesem Hintergrund in einem überraschend neuen Licht.
 

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Inhalt

VORWORT
7
DIE PRAXIS DES PHILOSOPHEN
25
VOM SEHEN ZUM HANDELN
47
DIE HINWENDUNG ZUR ANTHROPOLOGIE
75
INTENTION UND PERSPEKTIVEN DES SPRACH
106
DAS ZUSAMMENSPIEL VON REGELN UND HABITUS
124
MATERIALISMUS UND GLAUBEN
155
WITTGENSTEINS BILDER
181
SCHLUSS
232
ANMERKUNGEN
241
LITERATURANGABEN
273
PERSONENREGISTER
283
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen