Abbildungen der Seite
PDF

ten die Inful für einige Zeit bei Seite gelegt, und dafür das Haupt mit dem Helme bedeckt. Zwar führte, – des Scheines halber, – der Herzog von Serva den Oberbefehl über die geistlichen Milizen; allein die Bischöfe waren die Seele aller Unternehmungen, und im Feldlager anwesend. Die Glaubensarmee zählte 200 reguläre Soldaten, 3000 bewaffnete Bauern, nebst etlichen leichten Feldstücken. Viel andächtige Edelleute und Offiziere dienten unter der heiligen Fahne. Die Prälaten bestritten Sold und Verpflegung,– ihrem Vorgehen nach, – aus eigenen Mitteln, eigentlich aber von den schweren Erpressungen, welche sie den ungehorsamen Städten und Dörfern auferlegten. So zahlte z. B. das Dorf Ontiniente 14,000 Dublonen, und dann legte man es in die Asche. Carthagen a und Alicante wurden von den Bischöfen besetzt. So führte man in diesem Lande vom Ebro bis an den Guadalentin

[ocr errors][ocr errors]
[ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

Range, den Befehl des ganzen Korps übernahm, welches uunmehr 21 Bat. 5 Eskadr. (9000 Mann) bildete. Am 26. März ging dieses Korps, welches einen inte

[ocr errors]
« ZurückWeiter »