Reisen auf den griechischen inseln des Ägäischen meeres, Band 2

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J. G. Cotta, 1843
 

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Seite 116 - Ringmauer zusammengebaut (<7^«x«?/i^) gewesen zu seyn, sondern dorfartig 0«,Mä'6v) in größeren und kleineren Gruppen durch das ganze Thal zerstreut gelegen zu haben, von dem Haupthafen an der Ostseite bis an den Hafen Linaria im Westen. Ueberall sind Spuren von Gebäuden, nirgends eine Spur von Befestigungen. Die meisten Häuser und öffentlichen Gebäude lagen, wie es scheint, in der Westhälfte des Thales beisammen...
Seite 88 - Kanal (evftxos) von der Spitze des Festlandes geschieden, das sich sogleich zu einem hohen Bergrücken erhebt, dessen sanfterer Abfall gegen Süden gerichtet ist. Die Knidier erkannten den Vortheil dieser Lage, wenn sie den Kanal in der Mitte abdämmen und sich so nach beiden Seiten einen guten Hafen verschaffen könnten. Dies grosse Werk haben sie ausgeführt. Vgl. das Folgende über die Beschaffenheit der beiden Hafen, lieber die beiden alten Hafendämme der Knidier Hamilton Reisen Bd.
Seite 99 - H. und ich gingen [. . .] sogleich in die Stadt hinauf, die etwa drei Viertelstunden entfernt ist. Von dem Hafen zieht sich ein schmales Thal westwärts in die Insel hinein, auf dessen höchstem Puncte die Stadt am Abhange des nördlichen Berges steht; über ihr, auf einem isolierten Felsen, die verlassene Stadt des Mittelalters.
Seite 126 - Inscriptt. graecc. inedit. II. No. 188 abgedruckt und p. 69 sq. näher erläutert. Was man nun auch von dieser letzten Annahme halten mag, und sie hat Widerspruch gefunden (s. Gottfr. Herold in den Münchner Gel. Anzeigen 1843, No.

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