Predigten [in den Jahren] 1795-1812 bey dem Churfürstl: Sächsischen evangelischen Hofgottesdienste zu Dresden gehalten, Band 17,Teil 1

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Beliebte Passagen

Seite 274 - Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr; sondern so viel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Ge< danken.
Seite 207 - Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Seite 313 - Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort höret, und glaubet dem, der mich gesandt hat, der hat (das) ewige° Leben, und kommt nicht in (das) Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Seite 28 - Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
Seite 276 - Der Gottlose lasse von seinem Wege, und der Uebelthäter seine Gedanken, und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich sein erbarmen; und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Ver8 gebung.
Seite 131 - Wo der Herr nicht das Haus bauet, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der Herr nicht die Stadt behütet, so wachet der Wächter umsonst.
Seite 318 - Rechten: kommt her ihr Gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt.
Seite 120 - Und diese Worte, die ich Dir heute gebiete, sollst Du zu Herzen nehmen, und sollst sie Deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn Du in Deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehest, wenn Du Dich niederlegst oder aufstehest, und sollst sie binden zum Zeichen auf Deine Hand, und sollen Dir ein Denkmal vor Deinen Augen sein...
Seite 69 - Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Seite 131 - Siehe, Kinder sind eine Gabe des HErrn, Und Leibesfrucht ist ein Geschenk. Wie die Pfeile in der Hand eines Starken, Also geraten die jungen Knaben. Wohl dem, der seinen Köcher derselben voll hat ! Die werden nicht zu Schanden, wenn sie mit ihren Feinden handeln im Tor.

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