Beschreibung des Oberamts Tübingen

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Seite 261 - ... EVANGELISCHE STIFT IN TÜBINGEN Kolorierte Lithographie von G. Engel. 1850 (3) Das evangelische Seminar oder das Stift, an der Neckarhalde gelegen, besteht aus dem alten und dem neuen Bau und enthält noch bedeutende Reste des früheren Augustinerklosters . . . Der alte Bau, ein alterthümliches vierstockiges Gebäude steht mit der Nordseite in dem alten inneren Stadtgraben, sogenannten Bärengraben, und erhielt seine jetzige Gestalt im Jahr 1 560 ; er enthält gegen Osten die jetzt zur Bibliothek...
Seite 262 - ... Flügels den großen, auf hölzernen Säulen ruhenden Speisesaal enthält ; die übrigen Gelasse des alten und neuen Bau's dienen als Lehrsäle und zu Wohnungen der Seminaristen und Repetenten. An der östlichen Seite liegt ein ummauerter Hofraum, an dessen Eingang das zweistockige Ephoratsgebäude steht. Der südliche Flügel des neuen Bau's tritt etwas über die äußere Stadtmauer heraus; an ihm und der westlich anstoßenden Zwingermauer dehnt sich längs des Neckars der große Stiftsgarten...
Seite 262 - ... angebracht sind. Im untersten Stockwerke befindet sich eine alte gothische Halle, die gegenwärtig als Holzmagazin benützt wird. Der viel tiefer gelegenene sogenannte neue Bau lehnt sich an den alten Bau an und schließt einen viereckigen Hofraum ein, der von Pfeiler-Arkaden umgeben und vermuthlich an die Stelle des ursprünglichen Kreuzganges getreten ist ; von letzterem erhielt sich noch eine spitzbogige Arkade ; auch die südliche, von starken Strebepfeilern unterstützte Mauer des Unterstocks...
Seite 429 - Uebersicht der im Königreich Württemberg und in den angrenzenden Gegenden befindlichen Mineralwasser und ihrer Vorkommens- Verhältnisse, von etc.
Seite 138 - Bekanntlich ist der Tübinger Weingärtner ein en» «ui ^eueri» und als solcher nicht wohl definirbar. Von ausnehmend hartem, zähem Stoffe leistet er in der Arbeit Außergewöhnliches und repräsentirt nahezu ' eine mittlere Vferdstraft, ermangelt aber dafür aller jener Gefühle, welche man unter dem Begriff Pietät zusammenfaßt.
Seite 261 - ... Kirche, an deren mit Strebepfeilern versehenem polygonem Chorschluß zwei Inschriften mit der Jahreszahl 1513 angebracht sind. Im untersten Stockwerke befindet sich eine alte gothische Halle, die gegenwärtig als Holzmagazin benützt wird. Der viel tiefer gelegenene sogenannte neue Bau lehnt sich an den alten Bau an und schließt einen viereckigen Hofraum ein, der von Pfeiler-Arkaden umgeben und vermuthlich an die Stelle des ursprünglichen Kreuzganges getreten ist ; von letzterem erhielt sich...
Seite 252 - Infchrift anno äoiu. 1470. iar. am. 28. tag. des. merczen. ward. der. erst, stain. gelegt, an.
Seite 325 - Konrads sich so treu erwiesen hatten, ertheilte Herzog Ulrich der Stadt den 18. August 1514 einen Gnadenbrief und bestimmte, daß künftig in ihrem Wappen über der rothen Fahne im goldenen Feld stehen sollten zwei Arme...
Seite 59 - ... den Augen vorkommt. In der Kiemenhöhle hat er sie nur zweimal, übrigens, wie er ausdrücklich hinzusetzt, in der Nähe der hinteren Öffnung gefunden. Wohl nur durch ein Versehen gibt Leydig am angeführten Orte eine von Dorner ganz abweichende Darstellung dieser Verhältnisse, indem er schreibt: »Man unterscheidet eine kleinere, mehr äußerlich am Krebs herumkriechende , und eine größere , in der Kiemenhöhle sich aufhaltende Form: Br. parasita und B. astaci.
Seite 411 - Herzog Friedrich von Schwaben schenkte am 1. Juni 1187, in Tübingen selbst anwesend, in Vollmacht seines Vaters und in eigenem Namen der werdenden geistlichen Pflanzung für deren Bedarf das Veholzungsrecht im Reichswald Schönbuch und gestattete feinen Dienstleuten sich und ihre Güter ihr hinzugebe».

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