Die Theorie der Kegelschnitte, gestützt auf projectivische Eigenschaften, bearbeitet von Heinrich Schröter

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B.G. Teubner, 1867
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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 102 - Punkte a 2 a 3 , b 2 b 3 , c 2 c 3
Seite 35 - aus den Tangenten derjenigen Winkel, welche irgend zwei entsprechende Strahlen mit den ungleichnamigen Schenkeln der entsprechenden rechten Winkel
Seite 22 - das erste mit dem zweiten, das zweite mit dem dritten, das dritte mit dem vierten
Seite 303 - so dass man also auch sagen kann, die Kegelschnitte jeder Gruppe, für sich betrachtet, seien paarweise ähnlich. In jeder Gruppe giebt es einen einzelnen Kegelschnitt, welcher keinem
Seite 300 - es im Allgemeinen keine zwei, welche ähnlich und ähnlich-liegend sind; wenn es aber insbesondere ein solches Paar giebt, so sind
Seite 298 - Durchmesser irgend eines der übrigen parallel ist, und es giebt, im Allgemeinen, zwei Kegelschnitte,
Seite 303 - eine solche, welche unter allen dem Kreise am nächsten kommt (oder insbesondere selbst ein Kreis ist),
Seite vii - der sich durch die Elementargeometrie nicht befriedigend beweisen lässt — nämlich des Satzes, dass jeder Kegel zweiten Grades von einer Ebene in einem Kreise geschnitten werden kann
Seite 212 - deren Abstände von einem festen Punkte und einer festen Geraden in einem gegebenen
Seite 216 - jeden nach entgegengesetzter Seite hin um sich selbst verlängert und über den Verlängerungen, als Durchmesser, Kreise

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