Funerum sepulcrorumque magnficentia

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F. Steiner, 01.01.1998 - 272 Seiten
Der materielle Aufwand bei Begrabnisfeiern und in der Anlage und Ausschmueckung von Grabanlagen ihrer Buerger wurde von vielen Staaten von der archaischen Epoche Griechenlands bis zum romischen Kaiserreich gesetzlich eingeschrankt. Diese umfassende Studie untersucht hierzu literarische, epigraphische und archaologische Zeugnisse. Sie diskutiert die sozialen, politischen, religiosen oder wirtschaftlichen Motive dieser Gesetzgebung sowie ihre Auswirkung auf die Begrabnis- und Grabsitten. Die Eigenart griechisch-romischer Reglementierungen wird durch einen Ausblick auf ahnliche mittelalterliche und neuzeitliche deutlicher. "eine methodisch und inhaltlich ausgezeichnete Analyse in sprachlich klarer Form" Ernst Baltrusch in Gnomon aWer im umrissenen Sachgebiet arbeitet, der wird dieses Buch als hilfreiches Instrument gerne zur Hand nehmen. Kapitel fuer Kapitel spiegelt es den derzeitigen Forschungsstand wider, und vornehmlich in seinem Kernstueck, Kap. III-VII, bietet es darueber hinaus interessante Denkanstoae.oHZ .

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Inhalt

Vorwort
9
Einleitung
21
Begräbnis und Grabluxusgesetze als Mittel der sozialen Kontrolle der Polis über die Begräbnissitten und den Totenkult
30
Urheberrecht

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