Vorträge und Abhandlungen, Band 3

Cover
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 3 - Gott ist Tag und Nacht, Sommer und Winter, Krieg und Frieden, Sättigung und Hunger" <?r. 36). Dieses Wesen aller Dinge ist »bei nach Herallit das Feuer: "Diese Welt, die Eine für alle, hat weder der Götter noch der Menschen einer gemacht; sondern sie war immer und ist und wird sein, ein ewig lebendes Feuer
Seite 165 - Frage dich selbst, ob die Handlung, die du vorhast, wenn sie nach einem Gesetze der Natur, von der du selbst ein Teil wärest, geschehen sollte, sie du wohl als durch deinen Willen möglich ansehen könntest.
Seite 247 - Skandal der Philosophie und allgemeinen Menschenvernunft, das Dasein der Dinge außer uns (von denen wir doch den ganzen Stoff zu Erkenntnissen selbst für unsern inneren Sinn her haben) bloß auf Glauben annehmen zu müssen, und, wenn es jemand einfällt, es zu bezweifeln, ihm keinen genugtuenden Beweis entgegenstellen zu können.
Seite 223 - Natura, inquit, haec mihi praestat." Non in- 1 tellegis te, cum hoc dicis, mutare nomen deo? quid enim aliud est natura quam deus et divina ratio toti mundo partibusque eius inserta?
Seite 165 - Anderer Noth mit völliger Gleichgültigkeit ansähe, und du gehörtest mit zu einer solchen Ordnung der Dinge, würdest du darin wohl mit Einstimmung deines Willens sein?
Seite 165 - Demnach muß ein jedes vernünftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reiche der Zwecke wäre.
Seite 138 - Verständnis und fertigen Gebrauch es allein ankomme. Dann wäre es freilich gleichgültig, welche Sprache das Kind zuerst, welche zuletzt erlernte und ob eine oder mehrere zugleich. Ist dagegen die Sprache erst das Mittel, die eigenen inneren Zustände allmählich abzuklären und zu verdeutlichen, prägt sie dem Gemütsleben einen bestimmten nationalen Typus auf, erteilt sie...
Seite 43 - Noth wendigkeit , so dass es sich schliesslich mit allem so verhielte, wie mit dem Regen, der zwar das Wachsen des Getreides zur Folge habe, aber nicht um des Getreides willen, sondern lediglich desshalb eintrete, weil die aufsteigenden Dünste in der Höhe sich abkühlen und dann als Wasser niederschlagen.

Bibliografische Informationen