Hans Dampf in allen Gassen

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Severus Verlag, 2015 - 76 Seiten
„Er ist wie zum Elend der Welt geboren, hat seine Nase überall, fährt überall zu, will alles wissen, alles machen, alles bessern, und bringt alles in Verwirrung.“ Hans Dampf, der Sohn des Bürgermeisters, gelangt von einer abstrusen Situation in die nächste. Doch durch die uneingeschränkte Loyalität der Lalenburger Bürger wird so manches Fehlverhalten als Größe umgedeutet. Obwohl er eine Spur des Chaos hinter sich herzieht, wird er letztendlich mit den höchsten Ämtern betraut. Gespickt mit treffenden Spitzen und zeitlosen Weisheiten karikiert Zschokke (1771–1848) unreflektierte Obrigkeitshörigkeit und stellt das althergebrachte Selbstverständnis der Stände in Frage. Mit der Figur des Hans Dampf in allen Gassen hat er ein zeitloses Sprichwort geschaffen, das auch heute noch in aller Munde ist.
 

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