Die antike Mathematik: Eine Geschichte der griechischen Mathematik, ihrer Probleme und Lösungen

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Springer-Verlag, 09.12.2013 - 444 Seiten
Der Band enthält eine umfassende und problemorientierte Darstellung der antiken griechischen Mathematik von Thales bis zu Proklos Diadochus. Enzyklopädisch wird ein Querschnitt durch die griechische Mathematik geboten, wobei auch solche Werke von Wissenschaftlern ausführlich gewürdigt werden, von denen keine deutsche Übersetzung vorliegt. Zahlreiche Abbildungen und die Einbeziehung des kulturellen, politischen und literarischen Umfelds liefern ein großartiges Spektrum der mathematischen Wissenschaftsgeschichte und eine wahre Fundgrube für diejenigen, die biographisches und zeitgeschichtliches Hintergrundwissen suchen oder Anregungen für Unterricht bzw. Vorlesung. Die Darstellung ist aktuell und realisiert Tendenzen neuerer Geschichtsschreibung. Zahlreiche Hinweise auf das Nachwirken der griechischen Mathematik und eine umfangreiche Bibliografie ermöglichen eine individuelle Vertiefung des Textes.
 

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Inhalt

2 Wie die griechische Wissenschaft begann
9
3 Thales von Milet
17
4 Pythagoras und die Pythagoreer
23
5 Hippokrates von Chios
51
6 Athen und die Akademie
57
7 Platon
61
8 Aristoteles und das Lykeion
79
9 Die Mathematiker der Akademie
87
17 Anfänge der Trigonometrie
245
18 Heron von Alexandria
257
19 Klaudios Ptolemaios
289
20 Nikomachos von Gerasa
305
21 Theon von Smyrna
317
22 Diophantos von Alexandria
325
23 Pappos von Alexandria
355
24 Theon von Alexandria
383

10 Alexandria
93
11 Euklid von Alexandria
101
12 Die klassischen Probleme der griechischen Mathematik
149
13 Archimedes von Syrakus
173
14 Eratosthenes von Kyrene
209
15 Kegelschnitte
215
16 Apollonios von Perga
233
25 Proklos Diadochos
387
26 Das Erbe der hellenistischen Mathematik
395
27 Was Euklid noch nicht wusste
411
Anhang
427
Literatur
433
Index
437
Urheberrecht

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Über den Autor (2013)

Dietmar Herrmann, Studiendirektor und Lehrbeauftragter FH München (emer.)

Bibliografische Informationen