Nachhall aus einer Dorfkirche und aus dem Berufe eines Landpredigers: in einigen zum Theil längst verklungenen aber aufs neue wieder angeschlagenen Tönen ; zum besten dreier unglücklicher, durch Feuersbrunst verarmter Familien

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Friedr. Ernst Huth., 1828 - 108 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 73 - Worten: <Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne, und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Seite 63 - Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.
Seite 51 - Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
Seite 71 - Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast...
Seite 93 - Sei getreu bis in den Tod / so will ich dir die Krone des Lebens geben...
Seite 91 - Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Seite 89 - Ein Weib wenn sie Zedieret, so hat sie Traurigkeit, denn ihre Stunde ist gekommen; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, daß der Mensch zur Welt geboren ist.
Seite 93 - Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, so ihn fürchten.
Seite 44 - Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war, und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das Brod brach.
Seite 59 - Hause sind. i«Msy lasset euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

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