Geographie von Griechenland, Band 2

Cover
B.G. Teubner, 1868
0 Rezensionen
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 290 - Olympia or Topography illustrative of the actual state of the plain of Olympia , and of the ruins of the city of Elis.
Seite 354 - Don Joseph Nasi, Herzog von Naxos, seine Familie und zwei jüdische Diplomaten seiner Zeit. Eine Biographie nach neuen Quellen dargestellt.
Seite 290 - ... Visconti und dieses wird später in deutscher und italienischer Ausgabe weiter verbreitet. Wie eng jetzt die gelehrten Arbeiten des Archäologen mit den praktischen Untersuchungen des Reisenden zusammenhängen, dafür zeugt die durch Quatremères Werk angeregte Erforschung des Bodens von Olympia durch Spencer Stanhope (Olympia or topography illustrative of the actual state of the Plans of Olympia.
Seite 291 - Prothysis, auf welcher die Opferthiere geschlachtet wurden) aus der mit Wasser aus dem Alpheios vermischten Asche der verbrannten Schenkelknochen der Opferthiere errichtet war. Auf demselben wurden, abgesehen von den grossen Opfern während der Festfeier, täglich von den Eleern und häufig von Privatleuten Opfer gebracht; jährlich um die Frühlingsnachtgleiche (am 19. des Monats Elaphios nach eleischem Kalender) wurde eine neue Lage von der während des Jahres im Prytaneion angesammelten Opferasche...
Seite 490 - Naxos gar nicht mehr gebaut werden) sollen von hier stammen: s. V. Hehn Kulturpflanzen und Hausthiere in ihrem Uebergange von Asien nach Griechenland und Italien sowie in das übrige Europa (Merlin 1870) S.
Seite 120 - ... der Ansichten der Alten selbst unmöglich, so kann man doch mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in der Babyka die Brücke über den Eurotas, von welcher sich noch jetzt ziemlich in der Mitte zwischen der Einmündung des Oinus und der jetzigen Stadt Sparta Reste vorfinden, als die...
Seite 398 - Schiffen einen sichern Ankerplatz darbietende Einbuchtungen sich finden, nach welchen dieser ganze, besonders an der Ostküste wegen des schroffen Abfalls des Ufers von den Seeleuten gefürchlete Theil der Insel 'die Höhlungen von Euboia...
Seite 291 - Kronion, und um'die südwestliche Ecke desselben herum bis zum Kladeos hinzog, am linken Ufer dieses Flusses, wo man noch Spuren einer Ufermauer bemerkt, gegen Süden, dann dem rechten Ufer des Alpheios parallel, aber in beträchtlichem Abstand von demselben gegen Osten, endlich in gerader Linie gegen Norden nach der Südostecke des Kronion hinlief. Der Haupteingang, durch welchen die Processionen in die Altis einzogen, befand...
Seite 13 - Es verschlägt dabei wenig, wenn man „darunter alle von den Korinthern besessenen Sklaven, dh nicht nur die in der Stadt und ihrem Gebiete in Fabriken, mit Feldarbeit u. dgl. beschäftigten, sondern auch die als Ruderknechte auf den Schiffen dienenden und die in den auswärtigen Handelsniederlassungen korinthischer Kaufleute arbeitenden versteht.
Seite 40 - Meer abgegränzl wird. Auch im nordöstlichen Theile der Ebene, in der Nähe der Dörfer Merbaka und Chonika, finden sich jetzt grössere Strecken versumpften Bodens, der nur zum Bau von Baumwolle und Reis benutzt wird, jedoch durch eine sorgfältige Drainage leicht trocken gelegt werden könnte, während am südwestlichen Ende der Ebene am Fusse des Ponlinos durch zahlreiche Quellen ein Teich von bedeutender Tiefe — der unten weiter zu besprechende Sumpf von Lcrna — gebildet wird.

Bibliografische Informationen