Selbstoptimierung: Praxis und Kritik von Neuroenhancement

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Campus Verlag, 09.03.2017 - 332 Seiten
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Werden Medikamente zur kognitiven Leistungssteigerung eingenommen, um schneller und konzentrierter zu arbeiten als andere? Ist Neuroenhancement der Versuch, sich Selbstdisziplin in Form von Tabletten zuzuführen? Die in Deutschland und den USA durchgeführte Studie gibt Aufschluss über die Motive der Konsumenten und das Unbehagen, das viele gegenüber Neuroenhancement empfinden. Dabei analysiert sie Neuroenhancement im Kontext der Wettbewerbsgesellschaft der Gegenwart.
 

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Inhalt

Vorwort von Axel Honneth und Sighard Neckel
9
Einleitung
21
1 Neuroenhancement Substanzen Geschichte und Prävalenz
35
2 Neuroenhancement in der Bioethik
55
3 Neuroenhancement zwischen Natur und Gesellschaft
91
4 Leistung Leistungssteigerung und Authentizität im Kapitalismus
115
5 Soziologie der Kritik und dokumentarische Methode
137
Normative Orientierungen in Frankfurt am Main und New York
155
7 Konsumenten leistungssteigernder Medikamente
225
72 Typologie des Konsums
287
8 Schluss
297
Literatur
317
Danksagung
331
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2017)

Greta Wagner, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Frankfurt am Main.

Bibliografische Informationen