De idiota investigante

Cover
Books on Demand, 2008 - 452 Seiten
Die Holzschnitte des Mittelalters, auch die von Durer, Cranach u.a., sind zwar von Holzstocken gedruckt, aber deren Linien sind nicht mit einem Messer umschnitten. Zu dieser Erkenntnis gelangt ein Grafik-Designer und Buchgestalter auf seiner Forschungsreise ins 15. und 16. Jahrhundert. Auch ein weiteres kunstwissenschaftliches Ratsel ist vermutlich gelost: Gutenberg hat in Strassburg Heiligenbilder und Spielkarten als Kupferstiche gefertigt, das waren die produzierten "Spiegel" und die "aventur und kunst." Seine "Gutenbergbibel" und der "Psalter von 1457" waren noch keine Drucke mit beweglichen Lettern, der Autor bringt Beweise dafur. Ausgehend von der besonderen Form der Religiositat in dieser Zeit durch die Bruder vom gemeinsamen Leben werden auch biblische Themen, wie "Auge um Auge, Zahn um Zahn," die "Feindesliebe," "Dualismus" und auch das "Buch Hiob" in Dialogform behandelt. Das Kapitel "Die Philo-Sophie" beteiligt den Leser an der Suche nach Gott und zeigt ihm, dass die verschiedenen Religionen in vielfaltigster Form den gleichen, einen, einfachen Gott angebetet haben und anbeten

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