Die graphische Statik, Band 1

Cover
Meyer & Zeller, 1866 - 633 Seiten
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite xv - Und nun fahre hin, gern hätte ich dich zum Funda«) К. С ulmann : Die graphische Statik. Züi ich 1866. Vorrede S. VI if. ment einer auf wissenschaftlicherer Basis gegründeten Ingenieurkunde gemacht, allein kaum darf ich die Hoffnung hegen, so viel Kraft in mir zu finden, um das Ganze dieses umfangreichen Faches umzuarbeiten; das ist ein Werk, das mir vor Augen schwebt, wie einer jener alten mittelalterlichen Dome sich vor dem Künstler erhob, der ihn entwarf und der der Hoffnung sich nicht hingeben...
Seite vi - Versuch, wie wir rückblickend behaupten dürfen — «die einer geometrischen Behandlung zugänglichen Aufgaben aus dem Gebiete des Ingenieurfachs mit Hülfe der neueren Geometrie zu lösen.
Seite xi - Culmann sagt von der graphischen Statik: „Sie enthält jetzt nur den allgemeinen Theil , dessen wir zur Behandlung unserer Bauaufgaben bedurften, allein sie wird und muss sich ausdehnen, sowie die graphischen Methoden weiteren Eingang finden; dann aber wird sie der Behandlung durch den speciellen Fachmann entschlüpfen und sie muss durch den Geometer und den Mechaniker zu einem eigenen Ganzen ausgebildet werden, das sich zur...
Seite 199 - Würde eine Brücke unter dem darüber weggehenden oder fahrenden Publikum sich stark biegen und schwanken, so würde letzteres schreien; dies muß vermieden werden, und selbst bei Spannweiten von 100 m darf die Einbiegung höchstens einige Zentimeter, nimmer Dezimeter, betragen
Seite 78 - Bilden mehrere auf einen Punkt wirkende Kräfte einen geschlossenen Kräftezug und haben alle Pfeile dieselbe Richtung, so ist ihre Mittelkraft = 0 und alle Kräfte sind im Gleichgewicht.
Seite 8 - Man unterscheidet zweierlei Multiplicationen und Divisionen, erstens die von Linien mit Verhältnissen , bei denen das Resultat immer wieder eine Linie ist, und bei der daher keine Aenderung der räumlichen Dimensioneuzahl stattfindet; und zweitens die Multiplication von Linien mit Linien zu Flächen , von Flächen mit Linien zu Körpern etc.
Seite 73 - Beispiel gezeigt, wie nach Verwandlung der Flächen auf eine bestimmte Basis die Flächen gewissen Linien proportional sind, die mit...
Seite 512 - ... brauche mich nicht mit der Statik zu plagen', passt weniger für die armen Teufel des Continents; die müssen difteln und probiren, für jede zu bauende Bahn deren viele, viele abstecken und veranschlagen, um die billigste zu finden, und...
Seite vi - Mit der alten Geometrie, in der Lage" und Maass bunt durcheinander gemengt sind , sich begnügen zu wollen, wäre dem Bestreben jener alten Mechaniker gleich zu achten , die gauze Mechanik ohne Hülfe der Aualysis ableiten zu wollen.
Seite vi - Stcincr's, ebenso wie die seiner Vorgänger vorübergegangen, und statt einfach die elementaren Sätze der neueren Geometrie vorauszusetzen, bemlihte er sich auf schwerfällige Weise, mit Hülfe der Perspective sie selbst abzuleiten.

Bibliografische Informationen