Geschichte der deutschen Stände nach ihrer gesellschaftlichen Entwicklung und politischen Vertretung

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Simion, 1854 - 499 Seiten
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Seite 371 - Tag und Nacht will ich Dir dienen ohne Lohn; manchen stolzen Helden will ich Dir aufwecken, Du sollst der Hauptmann sein, Anfänger und Vollender, es fehlt allein an Deinem Gebot...
Seite 361 - Ich bin eines Bauern Sohn", sagt er selbst, „mein Vater, Großvater, Ahn sind rechte Bauern gewesen; darauf ist mein Vater gen Mansfeld gezogen und ein Berghauer worden: daher bin ich.
Seite 294 - Bürgerstande § 1 Der Bürgerstand begreift alle Einwohner des Staats unter sich, welche, ihrer Geburt nach, weder zum Adel noch zum Bauernstande gerechnet werden können; und auch nachher keinem dieser Stände einverleibt sind.
Seite 430 - Wir haben in Gnaden und alter Gewohnheit von Herren zu Herren bis auf diese Zeit gehabt, daß — wo wir nicht mit rathen, also sollen wir auch nicht mit thaten.
Seite 472 - Eigentum und freie Benutzung desselben, auch freie Disposition über dasselbe — daß Gewerbefreiheit und erleichterte Anwendung aller einzelnen Kräfte zum Besten des Ganzen — daß Aufhebung der Monopole und der Zwang...
Seite 481 - Provinz), vorstellender (dh in der Natur und Wahrheit, also ohne Dichtung vorstellender) Ausschuß, beauftragt, die Rechte dieses Volkes (oder Volkstheiles) gegenüber der Regierung auszuüben.
Seite 395 - Ermahnung zum Frieden auf die zwölf Artikel der Bauerschaft in Schwaben...
Seite 362 - Man hat erfunden, daß Papst, Bischöfe, Priester, Klostervolk wird der geistliche Stand genannt, Fürsten, Herren, Handwerks- und...
Seite 456 - ... in den Händen ihrer Erstgeborenen zu erhalten, wie er auch den Mißheirathen zwischen Standesverschiedenen im Interesse des Adels streng entgegentrat. .Edelleute und Bürger waren auch in ihrem gesellschastlichen Austreten nicht blos durch die prineipielle...
Seite 490 - ... Sitten, Geschichte, Kunst und Alterthümer Bezug hat, daß sie ein solches durch Briefwechsel oder mündlichen Vortrag, dem Verein und dessen Mitgliedern mittheilen, und auch wohl durch schriftliche Aufsätze und Abhandlungen solche Grundsätze und Gedanken verbreiten wollen, welche geeignet sind, den Adel zu seiner ursprünglichen Bestimmung, der erste und gebildetste Stand im Staat zu seyn, zu bilden

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