De lüttje Strohoot

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C. Bünsow, 1847 - 147 Seiten
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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 3 - De sünd alleen noch gans. De Torn, de schient so stark To sien mit hoge Bost, Is man een isern Sark, Dat bruen un morsch von Rost; De het all...
Seite vi - De nieen sassischen Leeder, de hier vorlegt ward, sollt besunners wiesen^ wo de sassische Spraek sick no ch vullkamen to ene utergewönliche Utdruckswies egent. Smelzkop hett mit sienen "Immen" all en gooden Anfang makt, un so ward man hier ut veelen seen können, t.
Seite vi - Zipp is de Spraek nich, aber weekhartig kann se sien. — De Poar schwizer un dütschen Gedicht, de noch in goar keen Book staet, ward, denk ick, keen unwillkamene Togav sien.
Seite 133 - Kuul in de Backen: Schelm im Nacken. Klöw in de Kinn: Hett ook wat im Sinn.
Seite 129 - Vor den Wulf. Wo is de Wulf? Achter dem Barg. Wat deit he da? Plückt sick Blömkens.
Seite 4 - Un fallt, wo bald! entlang. Un olle Teeken stoat Daran up grauen Steen, Wo groot dütt Land, se loat Im Wapen dütlich seen: Denn Anger un Westfal' Un Sasse, goar Holsat Noch leenten datomoal Den Försten Kamp un Dat.
Seite 4 - Grunn; De Ruutenkrans nich wankt Im gansen Sassenland, Um dicke Balken rankt Mit Zierrad un Bestand.
Seite 5 - Wo Muerwark mussig steit, Verkrüpt sick Uul un Worm. De Wind so grulich sust; De Tied verbitt de Tau Un mülmt de Steen to Gruus: Se sücht, vergutt ne Trän. l' m ' .':..'.

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