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*) Es kann zweifelhaft sein, ob die Halbprocentsteuer und

das Stempelpapier nach dem vollen Werthe des dem Miterben überlassenen Immobile oder nur nach dem Werthe derjenigen Quoten, welche er nicht selbst geerbt und die ihm daher von seinen Miterben übertragen sind, zn berechnen sind. Wenn eine öffentliche Licitation über

das Grundstück stattgefunden, wird der Miterbe jedenfalls in dem Verhältniß eines fremden Käufers stehen und das Stempelpapier und die Steuer demnach von dem vollen Werthe zu erlegen sein; wo aber eine Privat-Uebereinkunft stattfindet, möchten überwiegende Gründe dafür reden, daß nur die durch diese erworbene Ouote des Immobile, nicht aber der ererbte Theil desselben zu versteuern sei.

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Redigirt von den Obergerichtsräthen Nickels und von Moltke.
Gedruckt bei Augustin in Glückstadt.

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