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Die Unsicht der Klage ergiebt, daß Appellat rel: bise nicht auf die fragliche Uppunctuation, sondern vielmehr auf die Behauptung des mündlich geschlolle nen Handels gestigt hat und fann eine Dunkelheit oder Unbestimintheit in dieser Beziehung nicht behaup. tet werden. Freilich wird von dein Klåger zugleice angeführt, daß über den Handel eine Uppunctuation errichtet sei und die Bitte dahin gerichtet, daß Þe Flagter zur Solein nisirung des Contracts in Gemas: heit dieser Uppunctuation schuldig, erfannt werden moge; durch diese Bitte wird aber der in dein be: haupteten mindlichen Handel beruhende Klaggrund nicht alterirt und ist von der Uppunctuation nur info: fern die Niede, als dieselbe zur Darlegung der Duras den Handel getroffenen Uebereinkunfo dienen tannt, Es erscheint deshalb auch als völlig irrelevant, ob Beklagter dieselbe eigen håudig oder mit gerugtter Hand oder mit angefaßter Seder oder gar nicht una terschrieben hat.

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3ter Jahrg., S. 371.

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