Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung, Band 12 |
Was andere dazu sagen - Rezension schreiben
Es wurden keine Rezensionen gefunden.
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Häufige Begriffe und Wortgruppen
ähnlich Akropolis alten Tempel Arbeit Arch Athen Athena Athenatempel Basis beiden bekannt besonders Bild Breite Buchst Burg Darstellung drei eben Ebenda einige Erechtheion erhalten ersten erwähnt Fall finden Fläche Form Frage Fragment Frau früher Funde Furtwängler Fuss ganzen gebrochen gefunden Gegend Gegenstände genannt gleich Göttin Grab Grabrelief Grabstele griechischen grossen Hand Hause hoch Höhe Inschrift Inst Jahre Jahrhundert jetzt jüngeren Kirche kleinen konnte Kopf Kumanud Kunst kurz Länge lässt letzteren lich links Löwen Mann Marmor Mauer Mitte MITTHEILUNGEN muss mykenischen nahe Namen neuen nördlich oben oberen Opisthodom östlich Parthenon Pausanias Polias Raum rechts Relief Reste richtig scheint schen Seite sitzend soll später Stadt stand Statue steht Stein Stele Stelle Stil Stücke südlich Teil Theil unseres ursprünglich Vasen viel vielleicht wahrscheinlich Weise weiter wenig Werk wieder wohl zeigt zwei zweite δε εν επί και της του
Beliebte Passagen
Seite 68 - Aussenmauern,weil sie den ganzen Bau und die angeschütteten Erdmassen zusammenzuhalten haben, aus grösseren und besser gefugten Steinen machen wollte und zu diesem Zweck, da der harte Kalkstein der Burg sich nur sehr schlecht bearbeiten liess, bessere Bausteine aus dem...
Seite 7 - Totenbestaltung; den orientalischen Charakter der mykenischen Bestattungsweise hat Heibig, das Homerische Epos S. 39 ff. eingehend erörtert, sie setzt den Glauben voraus, dass an die Erhaltung der Leiche das Fortleben der Seele gebunden sei, während den homerischen Griechen die Leiche nichts ist, als eine Befleckung des Sonnenlichts, und erst im Feuer geläutert werden muss, damit sich die Pforten der Unterwelt der befreiten Seele öffnen...
Seite 201 - Wenn wir also von dem Tempel schlechthin oder von dem Tempel der Athena Polias lesen, so müssen wir annehmen, dass der Parthenon gemeint ist. Dieser war mithin der Haupttempel der Athena Polias.
Seite 8 - Funden der mykenischen Periode fehlt die Fibula, während sie bei den vordorischen Griechen, den loniern sowohl als den verschiedenen Stämmen, deren Mundarten man unter dem Namen aiolisch zusammenzufassen pflegte, also auch bei den Achaiern, allgemein üblich gewesen ist. Jede Erörterung über diesen Gegenstand muss von der Voraussetzung ausgehen, dass die Sicherheitsnadel allen orientalischen Völkern durchaus fremd war. Obwohl diese Tatsache mehrfach, auch in den besonderen Untersuchungen über...
Seite 6 - Culturbiid, welches uns hier entgegentritt, auch das der Homeriden-, nicht das der Heldenzeit ist, so könnte doch die Kluft zwischen diesem Bilde und der mykenischen Cultur nicht so gross sein, als sie ist, wenn letztere die der Helden war. Dass die...
Seite 392 - Erhallung ist glücklich zu nennen, obwohl die Nase fehlt, da die Oberfläche im übrigen fast unberührt geblieben ist, und den grellen Farbenschmuck noch in ungewöhnlicher Frische zeigt. Das Fleisch war dunkelrot bemalt, der eigentümlich geformte lange Bart und das Haar sind ultramarinblau, die Augenbrauen, die Pupille und die Umränderung der Augen sind schwarz, die Iris hellgrün. Ausserdem ist betnerkenswerth, dass die Pupille und derUmriss des Augensternes ziemlich stark verlieft sind.
Seite 2 - ... jener Fabrication, zurückimportiert sein, (darauf führt die auf S. 19 gemachte Unterscheidung zwischen mattfarbigen theräischen Vasen mykenischer Art und solchen verwandter aber nicht- mykenischer Technik). Im ändern Falle wäre zu erklären, wie es kommt, dass bei allgemeiner Abhängigkeit die engste Anlehnung der mykenischen Keramik an die der Inseln sich nicht in den ältesten Schachtgräbern findet, sondern in denen, die F. und L. selbst mit gutem Grunde für die jüngsten halten (Myk....
Seite 6 - Es lässt sich wol begreifen, dass eine Stadt sich gegen die ersten feindlichen Angriffe durch Erdwall und hölzerne Palissaden schützt, nicht aber, wie die blühenden Städte der asiatischen Küste sich auf der Höhe ihrer Macht so behelfen, und erst nach Jahrhunderten einen...
