Neue philologische Rundschau |
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Beliebte Passagen
Seite 213 - Menschheit als ein fortlebendes und sich weiter entwickelndes Ganzes entgegen, dessen Lebensdauer, der kurzen des einzelnen Individuums gegenüber, als ewig erscheint. Er sieht sich mit seinen kleinen Beiträgen zum Aufbau der Wissenschaft in den Dienst einer ewigen heiligen Sache gestellt, mit der er durch enge Bande der Liebe verknüpft ist. Dadurch wird ihm seine Arbeit selbst geheiligt.
Seite 271 - Verwertung von anschauungsmitteln, wie sie in nachbildungen antiker kunstwerke und in sonstigen darstellungen antiken lebens so reichlich geboten sind, kann nicht genug empfohlen werden.
Seite 395 - Geschichte Siciliens unter den Phönikiern, Griechen und Römern. Aus dem Englischen übersetzt mit einer die Beschreibung der Münzen enthaltenden Beigabe von J. Rohrmoser. Leipzig 1895, Engelmann. XVI, 420 p. mit Abbildungen im Text und Karte von Sicilien.
Seite 182 - Hellenische Welt- und Lebensanschauungen in ihrer Bedeutung für den gymnasialen Unterricht. II. Teil. „Irrtum und Schuld in Sophokles
Seite 60 - Band II: Die ältere attische Geschichte und die Perserkriege. Zweite, vermehrte und völlig umgearbeitete Auflage.
Seite 220 - Bilder zur Mythologie und Geschichte der Griechen und Römer, unter Mitwirkung der kk Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie und Reproductionsverfahren in Wien herausgegeben von Feodor Hoppe.
Seite 52 - I can see a relation between the dream and 2M 529 sympathian ; visum est enim tale obiectum dormienti, ut id, quod evenit naturae vis, non opinio erroris effecerit. Quae igitur natura obtulit illam speciem Simonidi a qua vetaretur navigare ? aut quid naturae copulatum habuit Alcibiadis quod scribitur somnium ? qui paulo ante interitum visus est in somnis amicae esse amictus amiculo. Is cum esset proiectus inhumatus ab omnibusque desertus iaceret...
Seite 332 - Verf. bietet nicht ein System von Regeln, n die sich einfach und sicher überall anwenden ließen«, sondern er will »durch gewählte Beispiele eine lebendige Anschauung vom Wesen der Sprache und ihrem Verhältnisse zum Denken erwecken helfen...
Seite 54 - Fatum autem id appello, quod Graeci ufiappivt1v, id est, ordinem seriemque causarum, cum causae causa nexa rem ex se gignat. Ea est ex omni aeternitate fluens veritas sempiterna. Quod cum ita sit, nihil est factum quod non futurum fuerit, eodemque modo nihil est futurum, cuius non causas id ipsum efficientes natura contineat.
Seite 206 - Über die Allitteration bei den Gallolateinern des 4. , 5. und 6. Jahrhunderts.
