Die Diktatur des Kapitals: Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter

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Promedia Verlag, 21.10.2014 - 240 Seiten
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Global agierende Kapitalgruppen, euphemistisch "Märkte" genannt, treiben Parlamente und Regierungen vor sich her. Die Wirtschaft steht längst nicht mehr im Dienste des Menschen. Hannes Hofbauer geht in seinem neuen Buch "Die Diktatur des Kapitals" einer Entwicklung nach, die die Logik der kapitalistischen Akkumulation als einzig zulässige akzeptiert, nach der sich Gesellschaft zu richten hat. Damit herrscht eine Diktatur des Kapitals, die von ihren Ideologen als "liberale Demokratie" oder als "konstitutioneller Liberalismus" definiert wird. Das Buch versucht einen Brückenschlag von einer ökonomischen Analyse einer vom Prinzip der Akkumulation und des Profits getriebenen Gesellschaft zu den tagtäglichen Auswirkungen dieser Entwicklung. Die Durchsetzung liberaler Reformen und der kollektive und individuelle Souveränitätsverlust hängen miteinander zusammen.

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Über den Autor (2014)

Hannes Hofbauer, Jahrgang 1955, hat Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien studiert. Er arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia Verlag sind von ihm u. a. erschienen: "EU-Osterweiterung. Historische Basis - ökonomische Triebkräfte - soziale Folgen" (2007) und "Verordnete Wahrheit, bestrafte Gesinnung. Rechtsprechung als politisches Instrument" (2011).

Bibliografische Informationen