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lind stolz find wir, daß auch das deutsche Gedenkt indeß des Deutsd thuins Mission,

Schwert Daß sie erblühe in der Freiheit Strahl! Für unsre Republik sein Theil gethan, Pflegt Kunst und Arbeit nicht allein um Daß es begründer: half den Heimathsheerd

Lohn, Für Tausende, die hier beschüßt sich sah'ıl, lind strebt noch einem höhern Ideal! Hochauf druin, was da deutsch ! denn Keiner Veredelt so die ganze Nation

wehrt

Der vielen Völfer, hier vereint zumal, Den Freuder, die im Jubeljahr sid) nahni, Ilnd sorgt, daß deutsche Ehre, deutsche Den Freuden, die ob usres Freistaats Blühen

Treue Auch in den Herzen deutscher Bürger glühen! Als Blüth' und Frucht sich immerdar erneue'

z o h a n n N e per.

.

Wer von den alten deutschen Pionieren des Westens und vornehmlich von den alten Einwohnern Cincinnati's fennt nicht den Mann, dessen wohlgetroffenes Bild unsere heutige Nummer ziert? Wer hat nicht voll John „Myer",—wie er von seinen amerikanischen Nachbarn genannt wurde, von „Candy Myers" — gehört, dem Pionier der Conditor: Bäder des Westens, desjen Fabrikat gefannt und berühmt war im ganzen Flußgebiete der großen westlichen Ströme, von dem Alleghany-Gebirge bis zu den Seen und bis zum Golf von Merico hinab? Herrn Meyer's Lebensgeschichte begreift ein Bild der älteren deutschen Einwanderungsgeschichte in fich, ein Bild des alten Pionierlebens des Westens und einen unzertrennbaren Theil der Geschichte der Stadt Cincinnati, deren Bürger er seit sechzig Jahren war. Hier lebt sein Name auf den Zungen der ehemaligen Kinderwelt, auf den süßen Lippen der Damen und im Gaumen der Feinschmecker und Gourmands, und manchem jest bereits ergranten Bürger „Porfopolis“ läuft heute noch das Wasser im Munde zusammen, wenn er an die lüsternen Stunden seiner Kinderjahre zurückdenkt, wo ihm Meyer's Confitüren und Bonbong das Lederste auf Erden däuchten. Uns selbst, als wir noch ein Snabe waren und wir sind nun bereits seit Jahren in die Reis hen der ehrwürdigen Pioniere aufgenommen – auch uns dünften ehedem eine Mener'iche Pastete oder Meyer'sches Zuđergebäd das Vollfommenste seiner Art. Hatten wir doch in Deutschland Conditorjachen faum dem Namen nach gefannt. Und was prägt sich wohl dem Gedächtniß der Kinder mehr ein, als in der Jugend gekostete Genüsse? Wir fennen Leute mit grauen Häuptern, denen in der Oriens tirung der ehemaligen Lofalitäten unserer Stadt die Namen: „Candy-Meyer", ,, Monfer-John" u. 1. w., die belanntesten Marfsteine sind, gerade so ipie bei den Erwachsenen die Wirthéhänjer und Unterhaltungslofale, oder bei den Frommen die Kirchen und Bethäuser ; und so wie es bei uns in Cincinnati ist, so wird es auch wohl überall sein. Unter solchen Umständen ist es also leicht begreiffid, daß an die Person des Herrn Meyer sich ein beträchtliches Stüd der Pioniergeschichte unserer Stadt fnüpft. Doch wir wollen nicht aus dem Gang seiner Lebensgeschichte herausgreifen, sondern diese in furzen Umrissen mittheilen.

Johan Meyer, oder wie er in dem Drafel der Gemeinde, der er ange: hörte, genannt wurde, „Vater Meyer“, wurde am 6. Oktober 1793 in dem Dörf

chen Eltingen, im Königreiche Würtemberg, geboren, woselbst sein Vater, Jörg Meyer, gleichwie sein Großvater, Hansjörg Meyer, ein schlichter und frommer Bauersmann war. Da sich Jörg Meyer und seine Frau Barbara zu dem streng ascetischen Glaubensbefenntnisse der "Separatisten" befannten, oder vielmehr sich dem frommen pietistischen Protestantismus zuneigten, so wurden sie von den minder strengen lutherischen und reformirten Nachbarn, die sich im Schuße der StaatsReligion üppig fühlten, auf unduldjame Weise behandelt, ja nicht selten in ihren Gebetsübungen, die sie im eigenen Wohnhause abhielten, gestört und mißhandelt, wie man damals in ganz Europa Andersdenfende, denen nicht der Schuß der von der Regierung anerfannten Religion zu Theil wurde, auf intolerante Weise, wenn nicht verfolgte, doch nedte und belästigte. Der beständigen Placereien überdrüssig, beschlossen die Meyer'ichen Eheleute und noch mehrere gleichgesinnte Familien ihrer Drtschaft, im Jahre 1804, ihre Habe zu verlaufen und weit von der Heimath weg, jenseits des Meeres, sich eine neue Heimath 3.1 gründen. Gejagt, gethan! Haus und Hof wurden in blanke Gulden umgewandelt, Hausgeräthe, Wagen, Pflüge u.sw. aber unfluger Weise in riesige Kisten verpadt und so beladen ging's nach dem Rhein, diesen hinab nach Rotterdam und von dort auf einem englischen Schiffe

zur See.

Als sie von der Heimath fortzogen, bestand die Familie aus acht Personen : Vater, Mutter und sechs Kindern (drei Kinaben und drei Mädchen), von denen 30hann das älteste war. Wohlgemuth segelten sie in die unendliche blaue See hinaus, fort nach dem ersehnten Lande Amerika. Aber es sollte eine ebenso traurige als langweilige Fahrt werden. Fünfzehn lange Wochen schwammen sie auf dem Gewässer umher, bald von Stürmen hin und her geworfen, bald von Wochen lang andauernden indstillen gefangen, bis sie das gelobte Land erreichen durften. Aber nicht alle sollten den Hafen der neuen Welt glücklich erreichen, und mancher sehnsuchtsvolle Wanderer mußte in der salzigen Fluth sein trauriges nasjes Grab finden, bevor die Uebrigen das neue Ranaan betreten fonnten. Schlimmeres als Stürme und Windstille, Schlimmeres als Hunger und Durst, den die armen Emigranten zufolge der äußerst langen Fahrt erdulden mußten, weil habsüchtige Rheder nicht genügend und dabei schlechte Lebensmittel an Bord hatten bringen lassent, follte ihnen 311 Theil werden. Ihre Herzen sollten geprüft werden, sollten den bittersten Kelch leeren, den ein grausames Geschid nur zu füllen vermochte. Auf hoher See brach die schwarze Best auf dem Schiffe aus, und der Tod hielt eine schredliche Erndte unter den unglüdlichen Auswanderern. Sechsundfünfzig derselben starben aus etwa hundertundzwanzig Passagieren. Unter diesen war der Vater, ein Bru der und zwei Schwestern Johann's. Die Mutter und die übrigen drei Kinder mußten Zeuge sein des schredlichen Todes ihres Gatten und Vaters und der drei Geschwister, Zeuge sein, wie man sie in ein Segeltuch einnähte und mit einem Steine an den Füßen sie auf dem hinausgeschobenen Brette hinabgleiten ließ in die dunkle salzige Fluth, ein ernstes, schauerliches Begräbniß!-- D, wie mancher deutsche Emigrant, welcher Heimath, Freunde, Verwandte, Alles, was ihm lieb und theuer war, verließ, um über dem weiten Meer sich eine neue, freiere Heimath zu suchen, ruht bereits in gleichem nassen Grabe! -

Und Angesichts dieser Dpferfreudigkeit, mit welcher die Deutschen mit Gefahr

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ihres Lebens nach Amerika famen, um hier stille, friedliche, bescheidene Bürger zu werden, um die Segningen der Freiheit genießen zu fönnen, welche die Väter dies fer Republik ehemals allen Bedrängten anboten, angesichts dieser Thatjachen, ist es da nicht eine Schmach, wenn niativistische H’uchler uns Deutsche für minder gute, minder patriotische, minder opferwillige Bürger versdreien wollen und dahin streben, uns jener Rechte zu berauben, welche die Grundverfassung unseres Landes den eingewanderten Vürgern verleiht? Wenn irgend ein Knownothingistischer Thor uns wieder sein "Americans shall rule America!" auf hypocritische Weise zurii. fen will, dann jagen wir ihn, was wir gewagt haben, um des Segens der Freiheit in diesem Lande theilhaftig zu werden, und dann fragen wir ihin, ob er wohl ein Gleiches gewagt haben würde?

Da stand nun die Mutter mit ihren drei unmündigen Kindern allein, fremd, in einem Lande, in welchem eine fremde Sprache gesprochen wurde, die sie nicht verstand. Und als sie das Ufer der neuen Welt, nach welcher sie jo hoffnungsvoll aufgesegelt waren, im Hafen von Baltimore betraten, da sollten sie auch noch ihrer ganzen Habe, ihrer Koffer mit den Kleidern und Hausgeräthen, und ihrer Kisten mit den Landwirthschaft:- Utensilien beraubt werden. Als sie nämlich ihre Habe in ihrer Unwissenheit einem ihnen von einem jener Emigranten-Haitische empfohles nen Fuhrmann anvertrauten, um sie nach der Wohnung eines Landsmannes, eine Bäders, Namens Rapp, zu bringen, da wurden sie schändlich um alle ihre Habe bestohlen. Noch waren sie einen Theil ihres Ueberfahrtsjeldes chuldig, und das nöthige Geld war in einem der gestohlenen Koffer verschlossen. Der Schijfstapitain forderte dos rüdständige Geld, und als sie es nicht bezahlen konnten, du mußten die Il nglüdlichen auf den „Weißen Sllavenmarft", um als Losfäuflinge vers auktionirt zu werden. Zum guten Glück fam der Landsmann Napp dazu und löste die so schwer heimgesuchte Familie aus. Dafür aber mußte der älteste Sohn Jos hann sich bis zu seiner Grogjährigfeit bei ihm verbinden, mußte frohnden, um Mutter und Geschwister aus dem Sclavenjoch frei zu halten.

Wohl mag mancher Mensch staunen über die Opferwilligfeit, über die Auss dauer und Beharrlichfeit, womit die ehemaligen deutschen Einwanderer in diesem Lande zu kämpfen hatten. Verachtet zwar als eine Art Zeloten-Volf, gab man aber ihrer Treue volle Gerechtigteit; und der Rampf, den sie zu bestehen hatten, härtete sie ab und mad; te ihre Musfeln zu Stahl, indesjen ihr Herz warm und weich blieb. In den herben Prüfungen lag das Geheimniß ihres späteren Erfolges.

Nachdem Vater Meyer neun Jahre in Rapp's Diensten gestanden und besonders sich in der Conditorbäckerei vervollfonimnet hatte, brach der Srieg von 1812 aus und nun mußte er für seinen Prinzipal als Soldat eintreten. Nach Beendi. gung des Krieges wanderte Meyer nach Pittsburg, wo er als Gesell bei einem deuts schen Bäder Namens Lauer etliche Jahre arbeitete und in 1817 desjen Todhter Marie heirathete. Im gleichen Jahre zog er mit seiner jungen Frau nach Eincinnati, woselbst er sich selbstständig als Conditorbäder etablirte, der erste Conditor der Stadt. In diesem Geschäfte, welches er an der Main Straße, zivischen der Zweiten und Pearl Straßen betrieb, war Meyer über vierzig Jahre thätig und äußerst erfolgreich. Ein Ereigniß war es jedoch besonders, welches den Nameu 30

hann Meyer als Conditorbäder weit und breit bekannt machte. Es war dies der Bejud) Lafayette's in Cincinnati.

Auf Einladung des Congresies war Lafayette im Jahre 1824 nach dem Schauplaße seines Nuhme zurückgefehrt, um als Ehrengost der Nation eine weite und langwierige Rundreise durch die Vereinigten Staaten zu machen. Ueberall wurde er mit dem größten Enthusiasmus aufgenommen, und auch der Stadtrath von Cincinnati hatte zu einem glänzenden Empfange eine Summe Geldes votirt. Die Leitung der Festlich feit war einem Committee übertragen worden, an dejjen Spitze der nachmalige Unionspräsident, Herr Wm. Hemy Harrison stand. Man hatte zu seinem Empfang eine eigene Husaren-Compagnie und eine ArtillerieCompagnie organisirt. Die erstere bestand zumeist aus Deutschen, und unser Landsmann H rr Dr. Ritter war zweiter im Commando. Auch die deutiche Artillerie-Compagnie von dem benad barten Schweizer Städtchen Vevay in Indiana, war nach Cincinnati gefommen, um mit ihren Böllerschüssen die Feier verherrlidhen 311 helfen.

Lafayette war in Begleitung seines Sohnes, seines Sekretärs Levasseur und feines alten deutschen Kammerdieners Bastian aus Gonjenheim am 19. März 1825 von Lerington in Covington eingetroffen. Hier empfing ihn das Committee und geleitete ihn nach einer prächtig verzierten Barfe, welche von den Seecadeten Nowari befehligt wurde. Als das Fahrzeug das Ufer der Stadt berührte, erscholl tausendstimmiger Ju befruf der versammelten Menge, welche den großen weiten Landgepat didt besetzt hatte, dem General entgegen und die Salutschüsse der denisihen Artilleristen mischten ihr donnerndes Willfommen hinein. Governör Morrow empfing den gefcierten Gast im Namen des Staales, uns General Harrison im Namen der Stadt Cincinnati.

Bei dem eigentlichen Feste, welches am nächsten Tage stattfand, ereignete sich eine höchst interesante Episode, welche, wenn auch eigentlich nicht 311 dieser Sfizje gehörend, hier jedoch erzählt werden mag, so wie sie Slauprecht in seiner , Deutschen Chronit“ schildert.

„Dem Feste beizuwohnen war die ganze Bevölferung der Umgegeud 311 Pferde und zu Wagen eingetroffen. Um 11 Uhr Morgens bildete sich eine großartige Prozession unter Leitung des Marsdall Carr und geleitete Lafayette durch die Hauptstraßen der Stadt nach dem Festorte, einem freien Waldstück zwischen Elm Straße und der heutigen Central Avenue, demselben Orte, wo jeßt Schaller's Brauerei steht. Hier war für den General und sein Gefolge wie für die Festredner ein Pavillion errichtet, geschmückt mit Rosen und Immergrün und erhaben genug, um einen Blick über die ungeheure Voltsmenge zu gewähren. Der General ließ sich mit den Herren seiner Umgebung nieder, und Herr Joseph S. Benham, Advokat, begann die Festrede. Es war eine poetij dhe Vision von der mächtigen Zufunft des Westens, die sich seitdem in wunderbarer Weise verwirklicht hat. Ihr Schluß lautete: „Welli einst im Echo der Thäler des Felsengebirges die Namen von Washington und Lafayette hallen, dann und erst dann fönnen wir den Helden und Weisen zurufen, welche den Freiheitsbaum pflanzten: Fruitur fama !"

„Lafayette erhob sich nun um zil antiporten. Ein enthusiastischer Gruß von der unabsehbaren Menge empfing ihn, aber als er gleich darauf zu reden sich anidhidte,

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herrschte Grabesstille. Kaum waren jedoch die ersten Worte über seine Lippen, als ihn ein lebhafter Wortwechsel unterbrach. Unser galanter Landsmann, Dr. Ritter, welcher als wachehaltender Hujar den Eingang zur Treppe bewachte, die zum Pavillion führte, strengte sich vergebens an, eine deutsche Bäuerin zurückzuweifen, die sich es durchaus nicht nehmen lasjen wollte, in diesem unschidlichen Augenblide den General zu begrüßen. Ein Gemurmel durchlief die ungeduldige Menge. "Order! Order !" gebot des Präsidenten Donnerstimme. Aber im Nu riß fich das Weib, das die Störung veranlaßte, los, flog die Treppe hinauf und auf Lafayette zu, ihm ihre braune, schwielige Hand entgegenstredend. Erstaunt trat der General einen Schritt zurüd.

„Kennen Sie mich nicht mehr?“ schrie das Weib in hoher Aufregung.
,Gute alte Frau, ich erinnere mich nie, Sie gesehen zu haben."

„Wie General, Sie kennen die Milchfrau nicht mehr, die Ihnen die Briefe des Herrn Bollmann im Gefängnisse von Dllmüş 311stedte ?"

,,Die freudigste Ueberrasdung strahlte aus Lafayette's Miele und mit ungefümer Herzlichkeit ergriff er die Hand seiner alten Retterin, die ein merkwürdiger Zufall hierher nach dem fernen Westen geführt hatte. Die Frau war die Gärtnerin Mundhent, welche im sogenannten „Hopfengarten," da wo jeßt das städtische Hose pital steht, mit ihrem Mame Heinrich eine Küchengärtnerei betrieb und Anfang der dreißiger Jahre noch auf den hiesigen Märkten wohlbefannt war. Diese merts würdige Episode störte Lafayette's oratorisches Concept und auferbrach die Feier. Das Volt mußte auseinandergehen, ohne eine Rede des Gastes vernommen zu haben."

Am Abend des Tages fand zu Ehren Lafayette's im Cincinnati Hotel ein brillanter Festball statt. Bei dem Banfett, welches mit dem Balle verbunden war, lieferte Herr Meyer das Defjert, worunter sich ein praditvolles Product seiner Kunst befand - eine fedis Fuß hohe Pyramide aus Zucker, reich verziert mit Marzipan-Statuetten, Arabesten, sinnigen Sprüchen und Daten der rühmlichsten Ereignisse aus Lafayette's Lebeur. Dieses Kunststück der Conditorbäckerei erregte die allgemeine Bewunderung aller Festtheilnehmer und verbreitete Johann's Ruhm als Fancy- Confectioner" nach allen Städten des Westens.

Doch nicht bloß in Geschäften war Herr Meyer tyätig und erfolgreich. Gleichs wie seine Eltern war er streng religiös in seiner Lebensweise. Da er jedoch urdeutsch in seiner Gesinnung war, jo chloß er sich in Cincinnati der deutschen Gemeinde an, welcher zur Zeit der Herrnhuter Geistliche, Pastor Jofeph 3 äslein vorstand. Allein Zäslein starb noch im selben Jahre und die Bes meinde war wieder verwaist. Jest animirte Meyer den vor etlichen Jahren ver. storbenen Jakob Gülich das Predigtamt 311 übernehmen, was dieser auch that. Zu den eifrigsten Gemeindegliedern dieser Zeit zählten noch die Herren Franz Link, Jacob Hummel, J. W. Frühlingsdorf, Martin Benninger, Adolph Birler, Johann Bubritt, David Auperle, Jonathan Stäbler, Georg Gattier,

Friederid Herzog, Friederich Sd midtlapp, 3. C. Höfer, Jakob und Karl Hanselmann u. A.*)

*) Klauprecht ,, Deutsche Chronil," Seite 155.

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