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wohl, wie den bekannten fünfhundert Säuen, sie sind als Zotenreißer so trođen, wie als anständige Menschen. Ein presbyterianischer Geistlicher war an Bord, that aber keinen Augenblick Einhalt. Da ich merkte, daß er kein Landeskind, sondern ein Schottländer sei, so fing ich an, mein Herz gegen ihn zu erleichtern, er aber antwortete mit ziemlichem Pflegma: Außer dem Zwang ihrer häuslichen Verhältnisse sind sie so. Als ich Morgens Toilette machte, circulirte für die ganze Schiffsgesellschaft ein Handtuch; ebenso hing ein allgemeiner Kamm sammt Haarbürste an einem Nagel. Jedermann bediente sich unbedenklich dieser Gegenstände der Reihe nach. Ich hätte gerne gefragt, ob nicht auch eine General-Zahnbürste da sei, aber ich glaube, dieses Mustervolk braucht keine Zahnbürste. Was mich betrifft, so protestirte ich feierlich gegen das Gleichheits-Handtuch und erlangte mein eigenes. Da fing der souveräne Schweinstall eine Rebellion gegen mich an und selbst der Kapitain versicherte mich mit der empfindlichsten Miene, daß mein Begehren auf jedem amerikanischen Schiffe Aufsehen erregen würde. All men are equal! heißt das so viel als: all hogs are equal? Welch' erlogenene Cultur! Zu Hause wandeln sie bis zum Kohlenträger herab auf Teppichen und im Schiffe hat die ganze Bande ein Handtuch! Meinethalben! Jh nähere mich mit jedem. Schritte meinem Urwalde, sehe aber nichts übrig, als mir ein Reitpferd zu kaufen. Körper an Körper mit dem Amerikaner zu reisen, ist weder zu Lande noch zu Wasser möglich. — Das Thal des Susquehanna zeigt schöne martige Felsenparthien. Die fnorrigen Steineichen darauf glaubt man ordentlich knattern zu hören, wie die Hize ihr altes Holz sprengt. Hoch über ihnen schweift der Geier und kreischt seinen rauhen Gesang von Hunger und Liebe, daß Einem das Herz im Leibe lacht. Wer das Auge hätte, womit so ein Racker unter'm 40. Breitengrade in die Mittagspfanne schaut !

Harrisburg. Es fängt an, mir ernstlich bange zu werden, welchen Weg die Culturgeschichte Amerika's einschlagen wird. Von den Tausenden und Tausenden, die jährlich als Siedler in ungebahnten Wildnissen sich niederlassen, erwartet man, wie billig, nichts anderes, als die erste roheste Arbeit. Pioniere der Cultur heißen sie, die Cultur selbst soll ihnen erst nachrücken. Von dieser nachzurückenden Cultur wird man aber wieder die großen See- und Handelsstädte abziehen müssen, deren Leben Taumel ist Taumel des Geschäfts und Taumel des Genusses. Nun dächte man, läge die Cultur in der Mitte; sie läge in jenen glücklich situirten Städten, die gleich entfernt von der Rohheit des Hinterwäldlers und von der Verderbniß der Seehafen-Aristokratie, Besizer eines ruhig arbeitenden Kapitals sind, das den bürgerlichen Athmungsproceß in normalen gesunden Schwingungen vollzieht. Mit dieser Erwartung betrat ich Harrisburg. Harrisburg ist in jeder Hinsicht ein reinerer Siz des amerikanischen Deu:schthums als Philadelphia. Unsere Kinder sollen nicht englische Affen werden, sagten die deutschen Ansiedler Pennsylvaniens, welche mit einem guten Grundstock protestantischer Bildung herüberkamen, deutsche Schulen anlegten, deutsche Lehrer und Pastoren mitbrachten und sie noch lange oft mit großer Aufopferung aus Deutschland, namentlich aus Halle, der damaligen Metropole deutsch-theologischer Gelehrsamkeit, verschrieben. Wohlan, die Söhne und Enkel dieser Rektoren, dieser Officiere aus Washington's Armee, dieser braven, bildungsfähigen Pennsylvanier

Bauern bilden den Grundstock der hiesigen Bevölkerung. Ihr altes Vater-Erbe hat seitdem zehn- und hundertfachen Bodenwerth erreicht. Das Bauerngut rentirt längst als Rittergut, oder es ist vortheilhaft verkauft - furz, diese ganze Gesellschaftsklasse ist aus dem bäuerlichen in den bürgerlichen Stand vorgerückt sie ist der Stadtkern von Harrisburg. Aber wie sieht sie aus, diese deutsch-amerikanische „Gentry", die es mindestens sein könnte in so gutem Sinne wie die englische? Ihr Wohlstand ist gewachsen, ihre Bildung nicht. Sie hat zu streben aufgehört, genau auf jener Stufe, wo die Noth und der Kampf um die Existenz aufgehört hat. Ich habe Häuser von Reichthum und gesellschaftlichem Rang betreten, aber ihre Bibliotheken waren nicht hinaus über den hundertjährigen Kalender, Doktor Faust's Höllenzwang, Theophrastus Paracelsus, Jakob Böhme und Burkard Waldis. Das neueste deutsche Buch, das ich in Harrisburg fand, waren Gellert's Fabeln. Von den besseren deutschen Charakterzügen pflegen sie nur noch den Hang für Gartenfunst; von der anglo-amerikanischen Race haben sie den Sport für Pferde angenommen, die aber bei allzu reichlicher Fütterung mehr dick als schön werden. Das ist Alles. Eine sanfte, unschuldige Ehe der National-Li e bhabereien, kein Durchdringen des National-Geistes mit großen, produktiven Resultaten, keine Kreuzung des Besten und Edelsten von deutsch und amerikanisch zu einem neuen Menschheits-Adel, wie wir es als möglich träumten.

Diese Mischung von Nationalitäten, eher zu einem Zerrbilde als zu einem Ideale finde ich wie in einem Spiegel in dem Sprach-Kauderwelsch des Pennsylvania-Deutsch abfonterfeit.

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Nach Pittsburg!

Mein Weg geht jezt durch die Regionen der Alleghanen. Leider halten sie nicht, was sie bei Harrisburg zu versprechen schienen. Dort schlißte der Susquehanna das Gebirge bis auf sein innerstes Knochengerippe auf und zeigte Fels und Gestein. Das seh' ich nun schon lange nicht mehr. Fels und Gestein ist überpolstert mit dem philiströsen Alluvialboden und diese Polster heißen die Alleghanen. Nirgends hat sie der Vulcanismus fräftig gehoben und zerrissen, er begnügtech mit einer leichten Verbiegung und Verschiebung der neptunischen Tafelschichten und nichts fann eintöniger sein, als die parallele Regelmäßigkeit dieser Gebirgszüge. Jener Ober-Chinese, der den Ausdruck erfunden hat Vorrathskammern der Natur", verdient Entschuldigung; was ich von dem Lande hier sehe, hätt' ich ihr selbst erfunden. So und soviel Centner Braunkohle, Eisenstein, Gyps, Mergel, das ist hier die Natur. Ob diese Bodenschäße" (auch ein verfluchtes Wort!) mit einer malerischen Oberfläche das Auge erfreuen, dafür ist nirgends gesorgt. Auch von „Culturlandschaft“ ist eigentlich nur unter deutschen Händen die Rede. Amerikanische Cultur entstellt das Land eher, als daß sie es verschönt. Der Amerikaner ist nicht Bauer, nur Freibeuter. Er seßt seinen Fuß auf die Erde, haut, sticht, sengt und brennt in sie hinein und verläßt sie dann wieder. Er hat kein Gemüthsverhältniß zum Boden, auf dem er sißt. Sein Haus liegt da, wie ein viereckiger Kasten, der vom Möbeltransportwagen herabgefallen ist. Es blickt dich an, so falt, so nüchtern, ohne Horizont, ohne Perspektive. Kein Blumengarten, kein Baumschatten umziebt es mit traulichem Gehege. Die Felder sind ein wüster Anblick, kaum aus dem Gröbsten gearbeitet, hastig, oberflächlich, denn die Arbeit ist theuer, das Land wohlfeil, man preßt's eilig aus, verkauft und verläßt

es dann. Die Zick-Zack Zäune, die sog. Virginia Fenzen, vollenden den widerwärtigen Anblick. Es ist geradezu eine Marter für das Auge, einen weiten Landstrich zu sehen, angefüllt mit dieser Unzahl gebrochner und geknickter Linien. Die „freie Natur“ in lauter Dreiecke ausgenestelt. Und wie die einzelne Farm, so die Gruppe. Ihr Nebeneinander giebt so wenig ein harmonisches Bild, als zusammengeflossene Kleckse ein Gemälde geben. Ein Dorf suchst du vergebens hier. Ist das Blockhaus-Stadium überwunden, so baut sich das Nest aus Stein oder Fachwerk auf, übertüncht sich mit schreienden Lackfarben und nennt sich Stadt. Die Kaffern heißen dann Ladies und Gentlemen, ihre ABC-Schule Universität, ihr Gemeindehaus Cityhall, sie führen Eau de Cologne, abonniren auf ein Pariser Mode-Journal und auf den Karten findest du die ganze Hühnersteige unter dem Namen Athen, Rom, Troja, Carthago, Syrafus, Petersburg, Nanking. Oft kommt die ganze Stadt auf dem Transportwagen, noch glänzend vom Hobel her und stellt sich auf wie aus der Puppenschachtel. Fällt dir vor solch' einem lacirten. Ding ein bemooster Dorf-Knorren in Franken oder Schwaben ein, so vergehen dir alle Idee. Es sind gar zu scharfe, schneidende Lichter in diesem Lande.

Pittsburg. - Endlich bin ich hier angekommen. Pittsburg ist mit Philadelphia und Harrisburg die dritte Hauptstadt Pennsylvaniens. Philadelphia, ein aalglattes Quäfernest, Harrisburg, eine Motte und Runzel aus dem vorigen Jahrhundert, Pittsburg brauch' ich nicht weiter anzuschwärzen, es ist schon so schwarz genug. Pittsburg ist eigentlich keine Stadt, sondern eine große, bituminöse Steinkohle, welche Jahr aus, Jahr ein entseßlich dampft und stinkt, die Luft verpestet und die Geldbeutel füllt. Die große und volfreiche Stadt hat keine einzige Promenade, auf der man den Kohlenruß ein wenig von sich schütteln könnte, was doch so sehr Bedürfniß ist. Ich werde mich in diesem Rauch- und Schmauchschlott auch nicht länger aufhalten, als nöthig ist, um Verschiedenes ein- und nachzukau= fen, dann geht's an den Ufern des Ohio weiter. Der Ohio entsteht hier. Die Vereinigung des Alleghany und Monongahela bilden ihn. Der Alleghany ist klar und Hell, der Monongahela trüb und schlammig nehm ich den Ohio für ein Bild meiner Ansiedlung, oder vielmehr des menschlichen Lebens überhaupt? Eine Mischung des Heitern und Trüben, des Lichten und Dunkeln, welches die ewigen. Gegensätze unserer Schicksale sind? Wie Gott will! Ich entziehe mich dieser Mischung nicht, liebe sie aber am Meisten in dem, was wir bei uns „eine Melange“ nennen, da nämlich das lichte Element fette Sahne, das dunkle, kräftiger MokkaKaffee ist. Solche Schicksalstaffen schlürfe ich gern.

Ich packte heute meine Violine aus und spielte mir steirische Ländler vor. Es ist auch höchste Zeit, daß ich mir ein bischen Humor an's Bein zeche, so eben laufe ich diese Blätter durch, die an dich abgehen sollen, und erschrecke über das Grau in Grau. Mein Wirth hier hat ein Söhnchen von wunderlieblicher Knabenschönheit; ich lächelte ihn freundlich an, faßte ihn sanft unterm Kinn und streichelte ihm die reizenden Goldlöckchen aus der kostbaren Antinous-Stirn. Das achtjährige Bübchen schnitt aber ein beleidigtes Gesicht dazu und sah mich so pedantisch-altflug an, daß ich's in seinem Innern deutlich sprechen hörte: darüber sind wir hinaus, du deute scher Narr, du schmeicheltest mir weit besser, wenn du mir das erst. Primchen Kautaback in den Mund schöbst. Es ist gräßlich, ein Volf, von dem man nicht einmal

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die Kinder lieben kann! Deßhalb sattl' ich mein Gäulchen noch einmal so eifrig und will nun in Ohio das Pläßchen aufstöbern, wo weder das Fieber noch die Langeweile graffirt, wo es Einem so recht bergesfrisch und waldheimlich und wasserfühl zu Muthe wird.

Hol's der Teufel! Indem ich schreibe, wälzt mir der nächste Schlott eine Rauchsäule durch's offene Fenster, daß Herculanum und Pompeji daran erstiden könnten. Ich schließe. Adieu! ich hoffe, vom Ohio soll Alles besser klingen. (Fortsehung folgt.)

Der deutsche Preßzverein von Pennsylvanien und das deutsche Element Amerika's.

Das Belletristische Journal schreibt darüber Folgendes, dem wir mit vollem Einvernehmen beistimmen :

Der in Pennsylvanien schon seit einer Reihe von Jahren mit bestem Erfolge arbeitende deutsche Preßverein, der übrigens sein Thätigkeitsfeld ziemlich weit gezogen, indem er zugleich Kirche und Schule, d. h. die Hauptfaktoren umfaßt, welche für Erhaltung und Verbreitung der deutschen Sprache wirken, hat, wie schon neulich kurz bemerkt, in Allentown eine vorberathende Versammlung gehalten, um Schritte zu einer würdigen Feier unseres hundertjährigen Jubiläums von Seiten der deutschen Presse des Landes zu ergreifen. Es sind noch nicht viele Jahre her, daß in einer angesehenen amerikanischen Familie eben dieser Stadt, die entschieden zur eingeborenen Intelligenz zählt, die Rede auf den Antheil kam, welchen das deutsche Element an der Entwickelung Pennsylvaniens genommen. Als wir uns bemühten, denselben ins gehörige Licht zu sehen, als wir die Stellung und Ausdehnung der deutschen Presse des Staates schilderten, die just so alt, wie unsere Republik selber, da begegneten wir von allen Seiten nur überraschten, und ungläubig lächelnden Gesichtern, die deutlich genug verriethen, daß man unsere Darstellung für starke Uebertreibung hielt und ihr nur aus Höflichkeit nicht geradezu widersprach. Wenn die gebildetste eingeborene Gesellschaft dieses Staates, der selber die älteste deutsche Einwanderung aufzuweisen hat, in dieser Beziehung nicht besser unterrichtet ist, wie mag es damit erst in anderen Staaten, wo das deutsche Element nie eine solche Rolle spielte, bestellt sein? Und woher soll am Ende die Belehrung darüber kommen? Giebt es ein einziges, in amerikanischen Schulen benußtes Handbuch der Landesgeschichte, worin des Antheils gedacht wird, den das deutsche Element an der Entwickelung der Republik genommen? ein einziges, das der hunderte größerer deut scher Ansiedelungen und Kolonieen Erwähnung thut, von den Errungenschaften des deutschen Gewerbfleißes, Ackerbaues, der Garten-, Obst- und Weinkultur spricht? ein einziges, das etwas von deutschem Schul- und Kirchenwesen, oder gar von der Stellung und den Leistungen der deutschen Presse zu sagen weiß? Bis jezt ist uns kein derartiges Schulbuch zu Gesicht gekommen. Lafayette's Verdienste werden in jeder amerikanischen Historie breit getreten, Steuben und de Kalb dagegen nur sehr

flüchtig erwähnt, und daß sie Deutsche waren, selten hervorgehoben. Die nach Amerika verkauften hessischen Söldlinge hat man nicht vergessen; von deutschen Freiheitskämpfern, denen die Republik just so viel, wenn nicht mehr, als den französischen verdankt, weiß man nichts. Gewiß wäre es an der Zeit, daß in dieser Beziehung eine Aenderung angebahnt würde, und dazu bietet eben das kommende Jubelfest die erwünschteste Gelegenheit. Das anglo-amerikanische Element des Landes hat bisher dem deutschen nicht volle Gerechtigkeit widerfahren lassen bringen wir uns daher selber zur Geltung, stellen wir unser Licht nicht länger unter den Scheffel, sondern beanspruchen wir frischweg was uns von Rechtswegen zukommt. Dazu bietet uns der pennsylvanische Preßverein seine Hülfe an, und wir sollten nicht säumen, dieselbe in Anspruch zu nehmen, seine Zwecke fördern zu helfen. —— Jedenfalls ist die von Pennsylvanien aus angeregte Idee eine für das gesammte deutsche Element des Landes fruchtbare, die weiterer Erwägung und Erörterung recht sehr verdient.

Eine deutsche Pionierin Cincinnati's geftorben.

Frau Elisabeth Siefert.

Tagtäglich räumt der Tod unter unsern deutschen Pionieren der dreißiger Jahre auf, und nicht lange mehr wird es währen, so wird auch der Leßte derselben. der Vergangenheit angehören. Dann wird es der Nachkommenschaft überlassen bleiben, zu erzählen, mit welcher Energie und Willenstraft ihre Vorfahren hier aus einem rauhen wilden Lande ein herrlich blühendes Gemeinwesen geschaffen. haben, ein Gemeinwesen, welches sie mit deutschem Leben, deutschem Gemüth und deutscher Denkweise ausstatten halfen, so segenbringend für ihre Kinder und Kindesfinder. Deshalb sollte auch das Andenken dieser Pioniere bewahrt und in Ehren gehalten werden. Waren auch ihre Hände schwielig geworden von der harten Arbeit und ihr Gesicht voll tiefer Furchen von den Soigen und Mühen, die ihnen. das Geschick in den Weg legte, ihr Herz war, mit seltenen Ausnahmen, rein geblie= ben und bewahrte bis zum Ende den Keim deutscher Sitte, deutscher Tugend, welcher, auf amerikanischem Boden verpflanzt, einst herrliche Früchte zu tragen bestimmt ist. Vor Allem aber sind die deutschen Hausfrauen, die Mütter deutschamerikanischer Kinder, die das vaterländische Eibe diesen sorgsam mittheilten, zu ehren, und ihr Andenken verdient um so höher gehalten zu werden, da ihr häusliches Stillleben sie nicht in den Strudel der Geschichte drängte, und sie so genügsam mit dem Antheil vorlieb nehmen mußten, welchen Gatte oder Söhne an den geschichtlichen Ereignissen errangen.

Und war es nicht häufig die Fran, welche den Gatten bestimmte, die Mutter, welche den Sohn belehrte, die Stellung zu erstreiten, die seinen Namen in die Reihen der hervorragenden Männer des Landes einverleibte? Deshalb sollte aber auch, wenn wir in unsern Erinnerungsblättern der Pioniere gedenken, die wackere Pionierin nicht vergessen werden, deren Verdienste ebenso gerechten Anspruch auf unsere Anerkennung haben, als die ihrer männlichen Genossen.

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