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ton jo bald aus dem Wege geräumt wurde, und daß Steuben Mitte März 1778 an seine Stelle trat, war ein wahres Glüd für den Erfolg der Revolution. Aus dem soeben geschilderten Chaos jodite run der deutsche Feldherr eine wohlgeregelte Armee schaffen. Daß dieses seine Geduld anfänglich auf eine äußerst harte Probe stellte, läßt sich leicht denken. Allein Disziplin sollte und mußte hergestellt werden, das hatte er ich vorgesteďt und das wollte er auch durchießen. Nach unjäglichen Mühen gelang es ihm endlich, und diesem Erfolg Steubens mag auch der Erfolg des Unabhängigkeitsfrieges mit Recht zugeschrieben werden.

Einer der ersten Tagesbefehle die er erließ, betraf das Pußen der Gewehre und das Ladiren und Sauberhalten des Lederzeugs. Als er furze Zeit darauf Inspizion vornahm, stellte es sich heraus, daß seine Ordre nur höchst lintisch und ungeschidt ausgeführt worden war. Beim ersten Mann fam ein fleines Gemurr, beim zweiten bereits ein „God-dam“ und beim dritten ein ,, Millionen Schod Donnerwetter" über die tappige Weise der armen Soldaten. So ging das fort, indem er gewijsenhaft jeden einzelnen Mann musterte. Nachdem er sich endlich in Deutsch, Französisch und schlechtem Englisch heiser gewettert und geflucht hatte, wandte er fich an seinen Adjutanten, den Mujor Benjamin Walfer, *) und rief : Vien Walker - vien mon bon ami! Curse – Kreuz Donnerwetter! God damn de gaucherie of dese badauts, je ne pui plus ! - I can curse dem no more ! (Komm Walfer — tomm mein lieber Freund! - Fluche - Kreuß Donnerwetter! - God dam! Die Tappig feit dieser Tolpati che, ich kann nicht mehr.)

Ueber Steuben's eventuellen Erfolg, schreibt Richter Peters von Philadelphia, an Alexander Garden, den Verfasser der “Anecdotes of the American Revolution": ,,Ihre Nennung des Namens von Baron Steuben, erweđt in mir die Erinnerung an einen theuren Freund, desjen Verdienste nie genügend geschäßt worden sind. Unsere Armee war nur eine werthloje unregelmäßige Bande ehe er die Diss ciplin derselben schuf. Sein Departement, sowie seine persönliche Haltung, war befonders unter meiner Beobachtung. Eine That um seine Nüblich feit zu beweisen, wird weiter gehen als tausend Worte: In der Schäßung des Kriegsdepartments erlaubten wir stets fünftausend Musfeten über die wirkliche Zahl der Musterrollen der gesammten Armee. Früher war dieses nie genügend, um die Verluste und 1111e rechten Austheilungen, welche vortamen, zu deden. In dem leßten Inspectionsbericht der Hauptarmee jedod, ehe ich das Kriegsdepartment verließ. - Baron

· Steuben war zur Zeit General-Inspector — fehlten nur drei Musteten und für diese wurde Ausweis vorgelegt."

R.

*) As Steuben, der kein Wort Englisch verstand, die Inspizion übernahm, geriethen die Truppen bei der ersten Parade in Unordnung, weil sie das Commando einer ungewohnten Schwenkung nicht begriffen. In diesem Augenblicke trat Benjamin Walker, damals Haupt: mann im 2. New Yorker Regiment vor die Front und bot seine Dienste als Dollmetscher der Befehle Steuben's an. „Wenn ich einen Engel vom þimmel hätte herabsteigen gesehen, pflegte ber Baron später zu sagen, so würde ich mich nicht mehr haben freuen können." Walter wurde von diesen Augenblicke an sein Adjutant und blieb bis ans Ende von Steuben's Leben deffen theurer und werthgeschäßter Freund. — Kapp, Leben des Generals Steuben, S. 109.

Gine deutsch-amerikanische Preis-Novelle.

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Die Eigenthümer des „Cincinnati Voltsblatt“ haben eine Preis. Ausschreibung an die deutsch-amerikanischen Schriftsteller ergehen lassen, in welcher fie zwei Preise: einen ersten Preis von $200 und einen zweiten Preis von $100 offeriren für die beste und nächstbeste Original Novelle, welche ihnen bis Ende März 1876 eingesandt wird. Der Inhalt dieser Novellen muß dem deutsch-amerifanischen Leben entnommen sein, oder wenigstens deutsch-amerifanische Stoffe, karaktere oder Schidiale behandeln. Obwohl es wünschenswerth sei, daß diese Novellen von hicsigen Literaten verfaßt würden, sei jedoch die Mitbewerbung überseeischer DeutschAmerikaner nicht ausgeschlossen.

Die Novellen müssen wenigstens je 25 Spalten des Formats der Westlichen Blätter" (Sonntagsblatt des Cincinnati Bolfsblatt") füllen, so daß jede derselben in ungefähr vier Fortießungen erscheinen kann. (Dieses wird etwa die Größe von 50 bis 60 Seiten des „Pionier“ sein.) - Die Arbeiten müssen bis gegen Ende März eingesandt werden. Die Namen der Verfasser werden in ein Ertra-Couvert erbeten, das erst nach der Enscheidung der Preisrichter geöffnet werden soll. Ars beiten, die keinen Preis erhalten, werden den Verfasjern zurückgestellt, oder im Falle ihrer Brauchbarkeit gegen ein später zu vereinbarendes Honorar den Verfasjern ab genommen. Die Zusendung wird unter der Adresse: "Cincinnati Volksblatt", Box 1414, Cincinnati, O., erbeten.

U18 Preisrichter sind ernannt:
Hon. Starl Rümelin.
Dr. Med. G u st a v Brühl, Verfasjer der „Poesien des Urwalds“.
Dr. Mar Lilienthal.
5. A. Ratter in a nn, Redakteur des Deutschen Pionier" und
Ferdinand Vogeler, Advofat.

Indem wir den Lejern des „Pionier“ und besonders umjeren Mitarbeitern, welche sich für Novellistit interessiren, Vorstehendes mittheilen, fönnen wir nicht umhin, ein paar Bemerkungen hierbei anzufnüpfen. Wenn wir nicht irren, ist diejes die erste derartige Preisausschreibung, welche je in Amerika stattgefunden hat - die Preis- Romane des ,Belletristischen Journals" waren nicht auf das Gebiet des deutschen Lebens in Amerika beidhränft-und ist deshalb das Unternehmen der Herausgeber des „Cincinnati Voltsblatt" ein nicht genügsam zu schäßendes. Wenn auf irgend einem Gebiete das Deutsch - Amerikanerthum schlecht vertreten ist, jo ist es auf dem Gebiete der heimathlichen Novelle. Nicht daß wir selber für Romania und Novellenliteratur dwärmen, im Gegentheil, wir sind persönlich der Romanlejerei feind; allein es ist nicht zu verkennen, daß das Volf eben leichte Literatur haben will. 219 wir die Nedaftion unserer Monatsschrift übernahmen, da wurde uns von mehreren Seiten der Wunsch mitgetheilt, daß auch im „Pionier“ deutsch - ainerifanische Romane und Novellen mit untergemischt werden möchten, als ein Mittel, wodurch dem damals tiefgesunfenen Leserfreis wieder auf die Beine geholfen werden könnte. Wir lehnten dieses entschieden ab, indem wir die Mission des „Pionier" für viel höher hielten: weil wir glaubten, daß dadurch der Zuver.

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Tässig feit desselben als historisches Quellenwert großer Nachtheil eripachsen würde. Wir haben zwar ftete versucht, eben dieser Geschmađerichtung folgend, tragische und romantische Episoden von Zeit zu Zeit mit unter zumischen, allein die von uns benußten Skizzen, wenn sie auch manchmal start abenteuerlich flingen, sind nichtsdestoweniger geschichtliche Thatsachen und werden von den Historifern als Wabrheiten verbürgt.

Wenn wir also auf der einen Seite unsere eigene persönliche Gefühlsrichtung kund gaben, so sind wir auf der anderen Seite auch gern bereit, zuzugestehen, daß eben die Novelle auf die Gefühls. und Denkweise der großen Masse mehr wirft, als die kalte Geschichte. Geschichte spricht zum denfenden Kopf, die Novelle, resp. der Roman, jum fühlenden Herzen, und das Herz behält ja bei den Meisten die Oberhand. Nun aber ist unsere deutsch-amerikanische Roman- und Novellenliteratur noch gar zu mager und dürftig vertreten. Raum ein halbes Dußend Federn haben sich in derselben versucht, von denen Sealsfield (Karl Postel) unzweifelhaft die bes bedeutendste führte, eben weil er das ameritanische Leben gründlich miterlebt und studirt hatte, und dasseibe philosophisch zu schildern verstand. Sealsfield brauchte auch deshalb nicht zu übertreiben, er durfte iuur wahrheitsgetreu schildert, um fräftig zu wirfen. Weniger gelang dieses Gerstäder, inserem fleißigen Reisenden. Er fonnte nur Erlebtes schildern und Geschenes phantastisch ausích müden. Die Ereignisse vom philosophischen Standpunkte aus zu behandeln, dazu mangelte ihm das philosophische Denfvermögen. Hat nun auch Gerstäder Vieles geschrieben, und unser Land und sein Volt und seine Sitten mit fräftigem Federstrich gezeichnet, jo sind seine Volfsbilder doch nichts weniger als wahrheitsgetreu. Hier ein falscher Schatten, dort eine falsche Lichtauftragung, befunden, daß er das Gesehene nicht genügsam verdaute, daß er mit einem Worte zu viel schrieb, um gut zu schreiben. Gerstäder wurde nichtsdestoweniger bis ickt das leitende Vorbild, welchem die ans dern deutich-amerikanischen Novellisten folgten. Ruppius, Möllhausen, Solger und Andere wanderten den von ihm bezeichneten Wey, statt die Richtung des bei Weitem größeren und tieferen Sealsfield einzuschlagen. Dadurch hat sich in Deutschland von dem amerikanischen Leben überhaupt, wie auch vom deutsch-amerikanischen Voitsleben insbesondere, eine falsche Begriffsrichtung gebildet, die wir leider stets bei den Amerika besuchenden Reiseliteraten zu beilagen haben. Die falschen Auffassungen Büchner's, Rakel's und anderer rührt eben daher, daß fie, indem sie Gerstäder zum Vorbild nahmen, das hiesige Leben nicht genügsam berdauten und To Uebereitungsschnißer machten, die dann leider draußen als Wahrheiten aufges nommen wurden. Auch die Griesinger'i dhen deutsch-aiherifanischen Novellen leiden an der Unfenntniß unserer Verhältnisse und tragen deshalb dazu bei, das draußen geschaffene Bild unseres Landes noch mehr zu berunstalten.

Diejem Uebelstande abzuhelfen, dazu fönnte die Preisausschreibung der Volfsblatt“ Eigenthümer wesentlich mitwirfen; besonders wenn sie erfolgreich wäre und unter den anderen großen belle:ristischen Blättern des Landes Nachahmer fände. Wir fönnen nicht genügsam die Wichtigkeit dieser Preisausidhreibung em. pfehlen und unseren deutsch-amerikanischen Literaten animirend zurufen, doch ja ihre Federn daran zu versuchen; denn au svielfachen Versuchen muß und wird sicher etwas Gutes ersprießen.

R.

Englisches und deutsdes Seren in Amerika.

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Im Jahre 1849 schrieb Dr. Schaff folgende höchst prophetische Worte in dem von ihm redigirten, Deutschen Kirchenfreund", welche damals zwar eine gewagt Behauptung, aber heute zur vollgültigen Thatsache geworden sind.

Als wir die Redaktion unserer Zeitschrift übernahmen, hatten wir zwar 311 nächst und hauptsächlich die deutschen Kirchen im Auge, zugleich aber wünschten wir uns Eingang unter den zahlreichen Freunden der deutschen Literatur in den englischen Denominationen zu verschaffen, welchen unsere hiesigen deutschen Kirs dhen so gut wie eine terra incognita sind oder noch vor kurzem waren. Wir leben nun einmal durch die Fügung der Vorsehung mit der englischen Nationalität, Bildung und Religiosität in ihren verschiedenen Verzweigungen in einem Vaterlande zusammen und müssen zu unserem und ihrem Besten theoretisch und praktisch, zusammenstoßen, uns gegenseitig aneinander reihen, von einander lernen und uns mit einander verständigen, um nach und nach nicht blos äußerlich und politisch, sondern auch innerlich und religiös, zu einer Nationalität zu verschmelzen. Das fann auf erfolgreiche und heilsame Weise nur geschehen durch den freiesten und männlichsten Ideenaustausch. Der Unterschied, die Eigenthümlichkeit muß auf beiden Seiten zuerst gründlich verstanden und gewürdigt werden, bis es zu einer höheren Vereinigung fommen tann. Durch feige Verlängnung, oder gar verächtliche Selbstwegwerfung der eigenen Nationalität in Sprache, Sitte und Religion, wie das leider von deutscher Seite jo häufig vorgefommen ist, wird man sich ebensowenig, als durch stumpfe Ignoranz, auch nur die Notiznahme, geschweige denn eine achtungsdolle Anerkennung der Nachbarn sichern. Wir unsererseits sind uns bewußt, dem deutschen Wesen, ohne dessen Schwäche und Ausmüdse zu verschweigen, nie etwas don seinem wirflichen Verdienst und Ruhm vergeben zu haben, und doch zugleich stets mit Achtung und Liebe auf das englisch-amerikanische Wesen und Leben eine gegangen zu sein. Auch hatten wir uns bald überzeugt, daß es zuleßt nicht all einer einseitigen Herrschaft des einen oder andern Elementes, sondern zu einer lebendigen organischen Durchdringung der ohnedies schon von Haus aus bluts- und charakterverwandten angeljächsischen und deutschen Nationalität fommen muß, bes sonders in denjenigen Staaten, wo sie in fast gleicher Stärfe unmittelbar neben und durcheinander wohnen. Während die Deutschen hier 311 Lande, theils durch die Natur der Verhältnisse gedrungen, theils vermöge ihrer eigenthümlichen Gefügigkeit und oft nur zu großen Nachgiebigfeit gegen das Fremde, fortwährend zur englischen Sprache und Sitte übergehen; so ist auf der andern Seite in den höchften Kreisen der englisch-amerikanischen Bildung eine steigende Annäherung an den deutschen Geist durch das Medium der deutschen Wissenschaft und Literatur bemertbar. Daher muß denn auch, wenn auf die Engländer gewirft werden soll, dies vorzugeweise auf dem Wege der Wissenschaft und der Idee geschehen, worin vor Allem die Kraft und welthistorische Mission des Deutschen liegt.“

(Luth. Zeitschrift.)

Permisdites. - Die deutsche Sprache in Nebraska. Während in man Staaten ein hartnädiger Kampf um die Einführung der deutschen Sprache in die op fentlichen Schulen geführt wird, ist im fernen Westen -- in Omaha - die deut! Sprache, welche bisher nur in der dortigen Hochschule gelehrt wurde, als regelmägi ges Unterrichtsfach in allen öffentlichen Schulen eingeführt worden. Zugleich der bisherige Lehrer an der Hochschule, Prof. Decer, mit einem jährlichen Firu von $1200 als Superintendent des Deutschen Departments angestellt worden.

Dieje lobenswerthe Fortichrittathat geschah jedoch nicht etwa auf Andringen od Deutschen, sondern prominente Amerifaner, wie Gouv. Sounders, der Mayor vok Omaha, Col. Chase und viele andere, welche ihre Kinder Deutsch lernen lassen fämpften für die Neuerung, nachdem ihre Kinder bereits erfreuliche Fortschritt gemacht hatten.

Als Etwas, was gewiß lobender Erwähnung werth, wollen wir die Thatja de hervorheben, daß in Omaha ein halbes Dußend Offiziersfrauen wohnen, welche zum größten Theile aus dem Osten stammend, die deutsche Sprache mit reinem norddeutschen Accent sprechen und sich in ihren Zirkeln, zu welchen stets Deutsch Ameris faner eingeladen werden, gern der deutschen Sprache bedienen. (Alt. Ban.)

* In Memoriam. * Im Laufe der verflossenen zwei Monate hat der Tod abermals unter den Mitgliedern det Deutschen Pionier. Vereind seine unerbittliche Erndte gehalten. Das ist nun einmal nicht anders zu erwarten in einem Verein, der circa eintausend Mitglieder hat, die alle über vierzig Jahre alt sind und deren Durchschnittsalter imgefähr sechs Tecennien zählt. Es starben: Heinrich Hürmann, geboren den 1. Januar 1829 zi1 Rüille im Königreich Hannover

. Derselbe wanderte am 8. August 1848 über Bremen nach Amerika aus und landete am 30. DI. tober desselben Jahres in Baltimore. Von hier aus lenkte er seine Fahrt nach dem Westen, resp. Cincinnati weiter, wojelbst er am 30. November 1848 ankam. In Cincinnati erlernte er dat Cigarrenmacher-Geschäft, welches er seit mehreren Jahren an der Vine. nahe der 12. Straße selbst ständig und äußerst erfolgreich betrieb. Herr Hürman, welcher sid) einer allgemeinen Acting eto freute, nahm an vielen religiösen und wohlthätigen Gesellschaften lebhaften Antheil und war lange Jahre der hödist populär Sdiabmeister des deutschen katholischen Waisenvereins von Cincinnati, weldjes Amt er noch zur Zeit seines Todes, welcher am 1. Oktober 1875 erfolgte, bekleidete. Fr hinterläßt eine Frau und mehrere Kinder, seinen unerwarteteil Tod zu betranern. Fürmann wat Mitglied des Pionier: Vereins seit dem 3. März 1874

Friederich Heinrich Dehlmann. Dieser vielbefannte und allgemein geachtete Pionier wurde am 27. September 1817 z11 Iacobi. Drebbe im Königreiche Hannover geboren, Als die Stallo'idye Nuswanderungs-Agitation im westlichen Hannover am heftigiten wilthete

. wanderten auch die Eltern Dehlmann's nad Amerika au8. Sie verließen Bremen im Oktober 1831 und landeten im Januar des folgenden Jahres in Baltimore, von wo aus sie die höchst be schwerliche Landreise über das Aleghany-Gebirge 311 Fuß nad Pittsburg, und von da per Dampfer nach Cincinnati weiter machten. Hier kamen sie im Februar 1832 an. Der damals vierzehn. jährige Knabe musite auch sogleich den Vater am Lebenserwerb helfen, und jo würde er zuerst Knecht bei einem Bauern in Indiana, welcher ihm jedoch seinen Lohn vorenthielt. Der energijdhe Knabe aber, nicht Willens, sich um seinen Verdienst betrügen 311 lassen, und nicht mit den Folgen befannt

, die daraus entstehen würden, fattelte das bisher von ihm getriebene Pferd und ritt damit nach Eino

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