Geschichte der Stadt und Landschaft Basel, Band 7

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Beliebte Passagen

Seite 239 - von der höchsten Unseres Standes Importanz und Wichtigkeit sind, und welche das Gemeine Wesen, und dessen Wohlfahrt, und eines jeden verbürgerten insonderheit, betreffen".
Seite 186 - Die Bürger der Stadt lehnten sich auf, nicht um gemeinschaftliche Sache mit den Landbürgern zu machen, sondern um die Herrschaft über dieselben zu theilen. Unter diesem Gesichtspunkt verliert das Bestreben der Bürger nach Grundsätzen der Gleichheit ihren ganzen Werth 39.
Seite 192 - Gebt uns sieben Männer aus seinem Hause, daß wir sie aufhängen dem Herrn* zu Gibea Saul's,
Seite 638 - Wir wissen zwar wohl, daß das Gute, an und für sich selber liebenswürdig ist ; wir finden aber unter den Unsrigen, wenige dergleichen Leute, welche der strengen Selte der alten Stoiker folge»/ und die Tugend ohne alle Absichten lieben.
Seite 614 - Bürger; 0 man sehe einen schönen Aufwachs von jungen Bürgern vor sich; g) man sollte billig Bedenkens tragen, unser reines, edles, eidsgenössisches Geblüt mit Fremden zu vermischen; h) das Beyspiel unserer Altvordern beweise nichts, da die Stadt durch öftere Pesten verödet worden sey; i) der Preis der Lebensmittel sey hoch genug".61) Im Gegensatz dazu gab es im 1 8.
Seite 395 - Vürgertt sehr wohl tractirt worden, und hätten meistens an ihrem Tisch gegessen, da man ihnen nichts als Wasscc...
Seite 333 - Ministerii sey ein Verlobter Gottes, er soll Gott dem Herrn sich überlassen, er soll bereit seyn zu gehen, wohin er gesandt wird. Eine Practik sey es eben so wohl, wenn man einen Kirchendienst ablauft, als wenn man einen solchen erlauft".
Seite 614 - Standpunkt gibt ein Basler Bürgergutachten von 1762 wieder, das sich gegen die Aufnahme neuer Bürger ausspricht und dabei auch preispolitische Argumente ausspielt: „a) Man habe viele Hintersäßen, Knechte und Mägde; b) die Volkszahl nehme auf dem Lande zu; c) es sey bequem in seinem Hause allein zu wohnen; d) der wohlfeile Preis der Häuser sei ein Vortheil für die, welche Häuser kaufen wollen; e) die Handlung blühe ohne neue Bürger...
Seite 229 - Reformatlonsge« schüft, dem gemeinen Wesen zu Gute, gemacht worden, zu ewigen Zeiten handhaben, und ohne Vorwissen und Willen der Bürger nicht ändern.
Seite 423 - Gott, wenn wir in der Gemeinde den anrufen, und nöthigen, und zwingen ihn, daß er uns erhören, «nd einen Segen hinter sich lassen muß.

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