Abbildungen der Seite
PDF
EPUB
[ocr errors]
[ocr errors]

und Kritiken 1878, S, 705. — 317. Gottlieb 965. — 318. Apostelgeschichte
9, 24. 29 f.; 17, 8—10. !3. 14; 19, 30 f.; 2«, 3-, 22,18. — 319. Evers, Katho-
lisch 159. — 320. Janssen II, 156 ff. — 321. Evers, Katholisch 161. —
322. Evers, Katholisch 162. — 323. Geschichtslügen 433. — 324. Janssen
II, 162. — 325. Brief Huttens vom l.Mai 1521 an Pirkheimer, Walch 15,
2322 f. Der Kaiser hat — wie Aleander berichtet — über jenen Zettel nur
gelacht und bemerkt, es verhalte sich mit dieser Verschwörung der 400 Edel-
leute wie mit der des Mucius Scävola, der auch 3ü0 Genossen haben wollte,
während er ganz allein stand; Kalkoff, Die Depeschen des Nuntius Aleander
S. 147. — 32«. Vgl. Walch 15, 2310. — 327. Janssen II, 165. — 328.
Daselbst 153. — 329. Da Janssen nicht eine Quelle angiebt, können wir
auch nicht nachweisen, wie diese seine falsche Angabe entstanden ist. Ver-
mutlich hat der, von dem Janssen hier abschreibt, eine lateinische Übersetzung
des in deutscher Sprache ausgegangenen Schreibens vor sich gehabt und die
letzten Worte desselben unrichtig ins Deutsche zurückübertragen. Sie lauten
in Wirklichkeit: .Dann wir dich bei dem obgemeldten unsern Geleit festigklich
handhaben wollen, vns auch auf solch dein Zukunft endlich vorlassen, und
du thust daran unfer ernstlich Meinung', Erl. Briefwechsel 3,102. — 330.
So z. B. Herrmann 80. — 331. Bei Wohlgemuth 35. — 332. Germanus 70.

— 333. Geschichtslügen 433. — 334. Ratzeberger, Handschriftl. Geschichte 50.
Angeführt von Janssen II, 160. — 335. Jansen, Aleander am Reichstage
zu Worms, S. 28. — 33«. Walch 15. 1952. LöoKwF, 2utt. opp. 2, 62 ff.

— 337. Janssen II, 167. Als Aleander (am 13. April) die ihm in Worms
drohmde Gefahr, .in Stücke gehauen zu werden', schildern will, schreibt er:
.Der Kaiser hat hier keine vier Krüppel bei sich'. Diese Angabe verwertet
Janssen, freilich nicht dem Wortlaut nach, denn wer würde heute noch ihm
das glauben? Einen Monat später aber erzählt Aleander unvorsichtiger-
weise von dem Abmarsch — der .kaiserlichen Reiterei' (Kalkoff, Depeschen
123 und 201). — 336. Daselbst 169. — 339. Förstemann, Neues Ur-
kundenbuch S. 61 f. — 340. Walch 15, 2120 ff. Tentzel, Histor. Bericht
S. 500 ff. — 341. Janssen II, 153. — 342. Förstemann, Neues Urkunden-
buch S. 38. 41. 49. 50. 52. — 343. Steitz, Die Melanchthons- und Luther-
Herbergen zu Frankfurt a. M., S. 61. — 344. Förstemann, a. a. O. S. 64 ff,

— 345. Daselbst 34. — 34«. Janssen II, 157. — 347. Walch 15, 2203 ff.

— 348. Janssen II, 170. — 349. Vgl. unser !. Heft S. 85, — 350. Ger-
manus 70. — 351. Z. B. Wohlgemuth 35. — 352. Bei Janssen II, 162. —
353. Vgl. Walch 22, 2026. Erl. 64, 368. Ratzeberger 51. Mhkonius 40.
Walch 15, 2186. 2322. Forschungen zur deutschen Geschichte 8, 39 ff. — 354.
Janssen II, 167 Anm. — 355. Kalkoff, Die Depeschen 52. — 35«. Janssen
II, 156. — 357. Z. B. Kirche 53. — 358. Walch 15, 2186. — 359. Daß
Eochläus später behauptet, er habe nicht Luther zur Aufgabe des Geleits
bewegen wollen, brauchen wir an diesem Orte nicht zu berücksichtigen, da es
sich hier nicht um das handelt, was Eochläus bei jenem Gespräch gemeint,
sondern um das, was Luther verstanden hat. — 360. De Wette I, 534 ff.
.- 361. Janssen II, 154. — 362. Der fragliche Brief Luthers (De Wette
1,575) ist zuerst richtig datiert durch Brieger, Einladungsschrift zur akad.
Lutherfeier der Universität Marburg 1883, S, 24 ff. — 363. De Wette I,
574. — 364. Daselbst 579 f. — 365. Daselbst 581 f. — 366. Das. 585 f.
— 367. Luthers Worte bei Ratzeberger 50. These 46. Röhm, Zur Tetzel-
Legende 5. — 368. Janssen II, !60. — 36». Majunke, Luthers Lebensende
42. — 370. Erl. 62, 75. Ratzeberger 51. Spalatin bei Tentzel 5N3. —
371. De Wette 2, 543. — 372. Janssen II, 161. — 373. Svalatin, bei Förste-
mann a. a. O. 69. Tentzel 506. — 374. Förstemann 49». Daß es Glavion
war, auf dessen Veranlassung bei dem Verhör in Worms mit der auffallenden
Frage, ob Luther alle unter seinem Namen ausgegangenen Schriften für die
seinigen anerkenne, begonnen wurde, und daß diese Fragestellung nicht ohne
Mühe von ihm durchgesetzt ist, folgt auch aus dem Schriftstück Nr. 42 bei
Lallln, monuineiitH. Darnach fand vorher eine Befprechung über das bei
dem Verhör von dem Kaiser einzuschlagende Verfahren statt, und „vorzugs-
weise der Beichtvater formulierte und diktierte den Beschluß", die päpstlichen
Legaten aber gaben zu Protokoll, daß nicht von ihnen ein derartiger Antrag
ausgegangen sei, wenn jedoch der Kaiser diesen Weg einschlagen wolle, so
möge er es aus eigener Initiative thun. Beachtet man ferner, wie die
Legaten als das für ihre Sache , Allerverderblichste' fürchteten, Luther werde
bei dem Verhör etwas zurücknehmen und dadurch den Kaiserlichen ermöglichen,
ihn für den Kampf gegen die römischen Übergriffe zu erhalten, so scheinen
dieselben nur dadurch, daß man ihnen immer wieder einredete, Luther habe
wirklich nicht alle unter seinem Namen ausgegebenen Schriften verfaßt, dazu
bewogen worden zu fein, nicht geradezu gegen jene Fragestellung zu pro-
testieren. So erklärt es sich, daß Aleander mehrmals erzählt, im Vertrauen
habe Luther die Autorschaft vieler unter seinem Namen erschienenen
Schriften von sich abgelehnt (Kalkoff 149. 153. ,37. 151). — 375. Auch bei
Janssen II, 144. — 376. Förstemann 36. 37. 48. 51. — 377. LNoKinß,
llutt. opp. 2, 12 ff. Auch bei Janssen II, 157. — 378. Ullmann, Sickingen
179 f. Kalkoff, Die Depeschen 124. — 379. Diarium, I. <:. 15. — 380.
Janssen II, 161. — 381. Wohlgemuth 36. — 382. Zenotty 207. — 383.
De Wette 1, 58? f. — 384. Förstemann a. a. O»69d. Tentzel 505. — 385.
So Spalatins Bericht bei Tentzel 506. — 386. Janssen II, 166. Ebenso
Evers, Katholisch 161. These 48. Geschichtslügen 432. Leogast 64. Kirche
116. Gottlieb 34. Herrmann 79. — 387. Gottlieb 539. — 388. Studien
und Kritiken 1875, !29 f. und 1882, 551 ff. — 389. Tentzel 513. — 390.
LüoKwß, Hutt. upp. 2, 62, Walch 15, 2323.

[ocr errors]
« ZurückWeiter »