Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart: Band 3: Albanien, Bulgarien, Deutschland, Jugoslawien, Liechtenstein, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechoslowakei und Ungarn

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Gerhard Besier, Katarzyna Stokłosa
LIT Verlag Münster, 2013
Ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges stehen wir erneut vor einer geteilten Welt, in der der freiheitlich-liberale Westen in zähem Ringen Schritt für Schritt vor autoritären Staaten zurückweicht. Diese stellen sich ohne unabhängige Rechtsprechung wieder als historisch-politische Alternative zu den beispielhaften Errungenschaften der demokratischen Verfassungsstaaten dar. Dabei treten sie die einst mühsam errungenen Freiheitsrechte mit Füßen – am stärksten wohl die erste aller Freiheiten: die Religionsfreiheit. Die faktische Ohnmacht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte lässt alle Aussichten auf einen abermaligen Umschwung als Illusion erscheinen. Die Geschichte von Jehovas Zeugen in Europa zeigt exemplarisch bis in die Gegenwart, wie eine Religionsgemeinschaft ohne Rückhalt bei der Staatsmacht seit ihrem Bestehen dafür kämpfen muss, ihren Glauben öffentlich leben zu dürfen.
 

Inhalt

INHALT
5
Einleitung
7
AlbanienKosovo
19
Bulgarien
57
Deutschland
129
Jugoslawien
269
Österreich
343
Polen
449
Tschechoslowakei
703
Ungarn
805
Miszellen
871
UMFASSENDE BIBLIOGRAFIE ZUR RELIGIONSGEMEINSCHAFT JEHOVAS ZEUGEN
881
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
941
PERSONENVERZEICHNIS
955
SACHWORTVERZEICHNIS
969
AUTORENVERZEICHNIS
1015

SchweizLiechtenstein
571

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Autoren-Profil (2013)

Prof. Dr. mult. Gerhard Besier, Direktor des Sigmund-Neumann-Instituts in Dresden, hatte Lehrstühle an den Universitäten in Berlin, Heidelberg und Dresden inne und lehrt heute an verschiedenen Universitäten in Europa und Nordamerika.

Prof. Dr. Katarzyna Stokłosa ist seit 2012 Professorin an der Süddänischen Universität.


Bibliografische Informationen