Deutsches Gewässernamenbuch: Etymologie der Gewässernamen und der zugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen

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De Gruyter, 03.11.2017 - 642 Seiten
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Die Erforschung der Gew ssernamen bekam nach 1945 durch die T tigkeit des Indogermanisten Hans Krahe neue Impulse, die zur systematischen Erfassung der deutschen Gew ssernamen im Projekt "Hydronymia Germaniae" (1960-2005) f hrten und eine rege Forschungst tigkeit ausl sten. Die sich hierdurch ergebenden Erkenntnisse ber das hohe Alter vieler Gew ssernamen in Mitteleuropa, ihren besonderen kulturgeschichtlichen Wert, ihren sprachlichen Bau und ihre Etymologie waren bislang nur in rein wissenschaftlichen Publikationen zug nglich. Das Deutsche Gew ssernamenbuch verfolgt das Ziel, einem breiten, nicht fachkundig ausgebildeten Interessentenkreis die Forschungsergebnisse jetzt in der Form eines etymologischen Namenbuchs zu erschlie en. In einer Einleitung werden die Leser ber die M glichkeiten, deutsche Gew ssernamen im Verlauf der Geschichte zu bilden, ber die Benennungsmotive und historische Schichtung (keltische, germanisch-deutsche, slawische Namen) informiert. Die Namenartikel, die entweder dem Namen eines Gew ssers (z. B. Donau) oder dem Namen mehrerer Gew sser (z.B. Traun) auf der Grundlage einer Belegreihe erkl ren, folgen einem einheitlichen Aufbau: Namen-Stichwort, Lokalisierung, Belege, Deutung, Literatur.

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Über den Autor (2017)

Albrecht Greule, Universität Regensburg, Germany.

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